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Trend-Scouting: Die Story geht weiter...

So kommt ein Trend an die Wand

Aufnehmen und übersetzen. Was so harmlos klingt, gehört zur wichtigsten Station unseres Trend-Scouting-Prozesses. Welche Trendfarben schaffen es an die Wand? Wir nehmen die Kandidaten auf und prüfen sie im Caparol FarbDesignStudio auf ihre Wandtauglichkeit. Es wird untersucht, wie die Farben im Innenraum, an unterschiedlich großen Flächen oder unter bestimmten Lichtverhältnissen wirken. Und, nicht zuletzt, ob der Farbton „sympathisch“ ist. Sympathisch? Aber ja! Ein zentrales Kriterium. Denn mit unserem Wandfarbton wohnen wir zusammen, er ist also ein nicht unbedeutender Lebensbegleiter!
 

Übersetzen: Verwandlung zum Wandfarbton

Ist ein Trendfarbton zu intensiv, zu dunkel oder zu knallig, wird er in eine wandtaugliche Nuance „übersetzt“. Hier ein paar Beispiele aus unserem aktuellen Trend-Scouting mit dem IIT:

Trend Ultramarinblau – umgesetzt nicht zu intensiv für große Flächen

Schwere, dunkle oder intensive Farbtöne werden nur in Ausnahmefällen für die Wandgestaltung eingesetzt. Liegen solche aber im Trend, kann man sie in eine bestimmte Richtung interpretieren. Wie unser Blau: Wir haben das intensiv-leuchtende, vibrierende Ultramarin verändert. Es ist etwas kühler und ruhiger geworden – drängt sich deshalb nicht auf. Sein besonderer Charakter bleibt aber erhalten: kraftvoll und bestechend schön. Unsere RoomStory zeigt die erfolgreiche Gestaltung.
Eine weitere Möglichkeit, dunkle Farbtöne für die Wand zu übersetzen, ist die Wahl einer dekorativen Oberfläche. Beispiel: Capadecor® Stucco Satinato in 3D Saphir 95. Das Dunkle des Blautons wird etwas samtiger, tiefer und weicher – damit angenehm wohnlich, also geeignet für die Wand.
 

Zitronengelb: Sauer macht lustig – und auch wohnlich!

Auch das angesagte zitronig-intensive Gelb darf bei den aktuellen Trends nicht fehlen. Aber ist dieser Farbton im Wohnumfeld angenehm und sympathisch? Möchte man mit ihm wohnen und leben? Wir erforschen, in welcher Nuancierung er eine angenehme Raumatmosphäre vermitteln kann. Am Schluss haben wir einen sanften, leichten Gelbton aus ihm gemacht, der nur noch einen Hauch von Zitrone aufweist. So bringt er eine lichte, leichte Stimmung in den Raum und erhält viel Sympathie.
 

Dunkles Khaki: Auch ein Sympathieträger an der Wand?

Das dunkle, graue Khaki, das in der Mode spannend mit strahlenden oder warmen Farbnuancen wirkt, nehmen wir auf, übersetzen es für die Wand, jedoch in zwei Nuancen: in einen sehr hellen, cremigen und einen etwas kräftigeren, weichen Wandfarbton. Diese lassen sich attraktiv kombinieren und vermitteln eine angenehme Stimmung.
 

Das neue Terrakotta: passt doch!

Tatsächlich gibt es Trendfarbtöne, die von ihrer Stimmung und ihrem Wesen wie gemacht sind für die Wand. Das neue Terrakotta ist so eine Farbnuance. Warm und wohnlich, aber nicht mehr mediterran-rötlich. Es kommt moderner und leichter daher und überzeug mit edler Natürlichkeit. Diese Farbe trifft schon den richtigen Ton; perfekt – hier wird nichts mehr geändert!

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