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    Droppen, putten oder pitchen

    10. Caparol-Golfcup erspielt 5000 Euro zur Unterstützung des Bundesverbandes Kinderhospiz
    Geschäftsführer Guido Kuphal überreichte beim Caparol Golfcup am 18. Juli in Wiesensee Geschäftsführerin Sabine Kraft vom Bundesverband Kinderhospiz eine Spende in Höhe von 5000 Euro.


    WIESENSEE. Es war ein ganz besonderes Jubiläum: Zum 10. Mal richtete Caparol seinen Golfcup aus. Und alles, was den besonderen Reiz dieses Wettbewerbs ausmacht, kam am 18. Juli in Wiesensee zum Ausdruck: Das freundschaftliche Miteinander, ein großartiges Ambiente, spannender Sport und ein attraktiver Austragungsort. Zur tollen Atmosphäre hatte bereits die Abendveranstaltung beigetragen, als Sterne- und TV-Koch Nelson Müller für kulinarische Leckerbissen und mit dem einen oder anderen Song für Stimmung sorgte.
    Nach 18 Loch bestens gelaunt waren auch Knut Krastel und Andreas Henschel, die das Turnier nach spannendem Verlauf für sich entschieden. Bei hochsommerlichen Temperaturen wetteiferten die Golfer nicht nur um attraktive Preise aus dem Caparol Shop. Ebenso spannend wie das Spiel waren die interessanten Gespräche und der Gedankenaustausch abseits des Greens. „Die Teilnehmer freuen sich auf den Golfcup, um Freundschaften zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und sich in entspannter Atmosphäre auch über Fachthemen auszutauschen, die die Branche bewegen“, so Caparol Geschäftsführer Guido Kuphal. Dazu gehörte der Dr. Murjahn-Förderpreis, für den der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz Rainer Huke warb. Der Bundesverband ist Partner des Golfcups und des Förderpreises, der mit 50.000 Euro dotiert ist und in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen wird.
    Neben tollem Sport hat auch der Charity-Aspekt Tradition beim Caparol Golfcup. Beim Jubiläum konnte Sabine Kraft als Geschäftsführerin für den Bundesverband Kinderhospiz eine Spende in Höhe von 5000 Euro entgegennehmen. In Deutschland leiden rund 23.000 Kinder und Jugendliche an lebensbegrenzenden Erkrankungen, jährlich sterben etwa 5000 von ihnen. „Die Situation dieser Kinder und ihrer Familien ist dramatisch und mitunter existenzbedrohend“, so Sabine Kraft. Deshalb verdienen auch sie Menschen, die für Aufmerksamkeit und finanzielle Unterstützung sorgen. Das tut er Bundesverband Kinderhospiz, der 2002 auf Initiative von ambulanten und stationären Kinderhospizen gegründet wurde. Der anerkannte gemeinnützige Verein ist auf Spenden angewiesen, damit Kinderhospizarbeit in Deutschland finanziert werden kann. Als Dachverband der Kinderhospize in Deutschland ist er Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Ärzte, Kliniken, Kostenträger, Spender und Förderer. Der Verband informiert und berät Betroffene, Interessierte, Fachkräfte, Initiativen und Einrichtungen, damit sterbenskranken Kindern ein Leben mit fröhlichen Momenten, mit Spaß und mit Würde ermöglicht wird. „Kinder haben andere lebensbegrenzende Erkrankungen als Erwachsene, und Kinder haben andere Bedürfnisse. Kinderhospize bieten Begleitung bereits ab der Diagnose von lebenslimitierenden Erkrankungen an. Oft sind das viele Jahre, die dem Kind und seiner Familie bleiben, Jahre des Abschiednehmens und Jahre des Lebens. Kinderhospize unterstützen die ganze Familie während dieser gemeinsamen Zeit und in der Trauerphase“, so Sabine Kraft.
    Menschen, die helfen wollen, können ihre Spende direkt einem Mitgliedsverein zukommen lassen. Weitere Auskünfte hierüber erhalten sie jederzeit beim Bundesverband Kinderhospiz e.V. (www.bundesverband-kinderhospiz.de)

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