Disboxid 461 EP-Filler Neu

Vorgefülltes, 2K-Epoxidharz zur Grundierung und Kratzspachtelung von mineralischen Bodenflächen.

Verwendungszweck

Als Grundierung und Kratzspachte­lung auf mineralischen Untergründen unter Bodenbeschichtungen, auch in den Disbon Parkhaus-Systemen OS 8 und OS 11a+b Neu.

Hinweis: Nicht als Deckversiegelung geeignet.

Eigenschaften

  • vorgefüllt und dennoch mit Quarzsand füllbar 
  • Aushärtung variabel einstellbar
  • sehr gute Verlaufseigenschaften
  • geprüft gegen rückwärtige Feuchteeinwirkung nach 56 und nach 250 Tagen
  • frei von Lackbenetzungsstörenden Substanzen 
  • geruchsarm 
  • erfüllt die Anforderungen der DIN EN 1504-2 und der DIN V 18026: Oberflächenschutzsysteme für Beton

Materialbasis

Vorgefülltes 2K-Epoxidharz, total solid nach Deutscher Bauchemie.

Verpackung/Gebindegrößen

30 kg Gebinde (Masse 24,6 kg Blechhobbock, Härter 5,4 kg Blecheimer)

Farbtöne

Bindemittel Transparent, durch Füllstoffe graubraun

Farbtonveränderungen und Kreidungserscheinungen bei UV- und Witterungseinflüssen möglich. Organische Farbstoffe (z.B. in Kaffee, Rotwein oder Blät­tern) so­wie verschiedene Chemikalien
(z.B. Desinfektionsmittel, Säuren u.a.) können zu Farbtonveränderungen führen. Die Funktionsfähigkeit wird dadurch nicht beeinflußt. Grundsätzlich wird Disboxid 461 EP-Filler Neu mit Folgebeschichtungen versehen.

Lagerung

Kühl, trocken, frostfrei
Originalverschlossenes Gebinde mindestens 1 Jahr lagerstabil. Bei tieferen Temperaturen den Werk­­­­stoff vor der Verarbeitung bei ca. 20 °C lagern.

Dichte

ca. 1,4 g/cm³

Trockenschichtdicke

ca. 70 µm/100g/m²

Abrieb nach Taber (CS 10/1000 U/1000 g)

25 mg/30 cm³

Shore-Härte (A/D)

ca. D 80

Druckfestigkeit

ca. 77 N/mm²

Viskosität

ca. 1000 mPas

Biegezugfestigkeit

ca. 45 N/mm²

Geeignete Untergründe

Beton und Zementestrich
 
Der Un­ter­­grund muß trocken, tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten, Gummiabrieb und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein. 
Die Druckfestigekeiten des Untergrundes müssen >25 N/mm² betragen. 
Zementöse, kunststoffvergütete Aus­gleichsmassen sind auf ihre Beschich­tungsfähigkeit hin zu überprüfen, ggf. sind Probeflächen anzulegen.
Die Ober­flä­chen­zugfestigkeit des Unter­grun­des muß im Mittel 1,5 N/mm2 betragen. Der kleinste Einzelwert darf 1,0 N/mm2 nicht unter­­schreiten. Die Untergründe müssen ihre Ausgleichs­feuchte erreicht haben:
Beton und Zementestrich: max. 4 Gew.-% (CM-Methode)
Prüfmethoden für die genannten Werte gem. DAfStb, Instandsetzungs-Richtlinie Teil 3.

Ist mit rückwärtiger Feuchtigkeit zu rechnen muss die Grundierung zwingend porenfrei erfolgen.
In diesem Fall sowie bei Einsatz als OS 8 Beschichtung muss die Oberflächenzugfestigleit des Untergrundes im Mittel 2,0 N/mm² betragen. Der kleinste Einzelwert darf 1,5 N/mm² nicht unterschreiten.
Andere Untergrundarten bzw. Vorgehensweisen bedürfen einer gesonderten Beratung durch Disbon.

Untergrundvorbereitung

Der vorhandene zementöse Untergrund wird durch staubarmes Strahlen mit festem Strahlgut (Kugelstrahlen) bei gleichzeitigem Absaugen vorbereitet. Der Grad des Abtrages minderfester Schichten ist Abhängig vom Druck und von der Art und Menge des Strahlmittels. Schleifen ist nur bei örtlich kleineren Flächen (Randbearbeitung) zulässig, ausgenommen ist die Vorbereitung durch Diamantschleiftechnik zur Entfernung minderfester Schichten.
Weiterhin ist das BEB-Merkblatt KH-0/U und das BEB-Merkblatt KH 3 sowie die Tabelle 2.5 der Richtlinie Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen, Teil 2 des "Deutschen Ausschuß für Stahlbeton" zu beachten.
Ausbruch- und Fehlstellen im Untergrund mit den Disbocret®-PCC-Mörteln oder den Disboxid EP-Mör­teln oberflächenbündig verfüllen.
Silikonhaltige Materialien dürfen vor und während der ganzen Beschichtungsmaßnahme in der Umgebung nicht verwendet werden, da diese zu Oberflächenstörungen führen. Faserhaltige Untergründe (Stahl- oder Kunststofffasern) müssen nach erfolgter Grundierung zwischengeschliffen werden und sind abermals zu grundieren, so dass keine "Dochtwirkung" entstehen kann.

Bundesverband Estrich und Belag e.V., 53842 Troisdorf-Oberlar.

Materialzubereitung

Grundmasse gründlich aufrühren und Härter zugeben. Mit langsam laufendem Rührwerk (max. 400 U/min.) intensiv mischen, bis ein schlierenfreier und gleichmäßiger Farbton entsteht. In ein sauberes Gefäß umfüllen und nochmals gründlich mischen, dabei ggf. langsam die erforderliche Menge Quarzsand (für Kratzspachtelungen) einrühren. Nicht aus dem Liefergebinde verarbeiten. Die Erhärtung erfolgt durch Polyaddition, deshalb muss das Mischungsverhältnis genau eingehalten werden. 

Zum Beschleunigen der Aushärtung sowie schnelleren Überarbeitung können max. 2 Gebinde Disbon 903 EP-Rapid auf 30 kg Disboxid 461 EP-Filler Neu zugegeben werden. Den Beschleuniger in erforderlicher Menge dem Härter zugeben und einmischen. Erst danach den Härter der Masse zugeben. Die Zugabe von Disbon 903 EP-Rapid führt zu einer stärkeren Vergilbungsneigung, ein überschreiten der max. Zugabemenge führt zu Versprödung und Carbamatbildung.

Mischungsverhältnis

Grundmasse : Härter = 82 : 18 Gewichtsteile

Auftragsverfahren

Je nach Anwendung mit Gummirakel, mittelfloriger Walze oder Glättkelle.

Beschichtungsaufbau

Grundbeschichtung
Angemischtes Material auf die Fläche gießen und flutend mit einem Gummibesen/Gummiwischer langsam im Gegenzug (Porenschluß) gleichmäßig verteilen. Zur Vermeidung von Glanzstellen das verteilte Material mit einer mittelflorigen Walze im Kreuzgang nacharbeiten.  Bei stark saugenden Untergründen (Grundierharz schlägt weg, kein geschlossener Grundierfilm vorhanden) ist eine zweite Grundbeschichtung zum Porenschluß erforderlich. Die Grundierung ist innerhalb 24 Stunden zu überarbeiten. Bei längeren Wartezeiten ist die frische Grundierung leicht (Korn neben Korn) abzusanden. Für Verlaufmörtel und Verlaufbeschichtung mit Disboxid 943 Einstreuquarz und für Mörtelbeläge mit Disboxid 944 Einstreuquarz absanden (Technische Informationen der Deckbeschichtungen beachten). Bei Beschichtungen mit Schichtdicken < 1 mm nicht absanden. Die nicht abgesandete Grundierung muß innerhalb von 24 Stunden überarbeitet werden.

Kratzspachtelung
Rautiefe bis 1,0 mm (gemessen nach dem Sandflächenverfahren)

Spachtelmasse herstellen aus
Disboxid 461 EP-Filler Neu, 1 Gew.-Teil
Disboxid 942 Mischquarz, 0,6 Gew.-Teile

Rautiefe ab 1,0 mm (gemessen nach dem Sandflächenverfahren)
 

Spachtelmasse herstellen aus
Disboxid 461 EP-Filler Neu, 1 Gew.-Teil
Disboxid 942 Mischquarz, 1 Gew.-Teil

Spachtelmasse auf die grundierte (Grundbeschichtung) Flä­che gießen. Das Material ist mit der Glättkelle (stehende Verarbeitung mit Flächenrakel aus Metall, max. 60 mm breit) scharf über die Fläche zu ziehen um Unebenheiten auszugleichen. Anschließend mit der Stachelwalze entlüften. Die fertige Kratzspachtelung je nach Bedarf absanden.
Hinweis: Parkhaussysteme OS 8, OS 11a+b
Bitte die jeweiligen Systemmerkblätter beachten.

Verbrauch

Grundbeschichtung ca. 400 g/m2
Abstreuung Grundbeschichtung
Disboxid 943 Einstreuquarz

ca. 800 g/m²
Kratzspachtelung
für ebene, feinrauhe Untergründe
Rautiefe bis 1 mm:
Disboxid 461 EP-Filler Neu
Disboxid 942 Mischquarz



ca. 1000 g/mm/m2
ca. 600 g/mm/m2
für unebene, rauhe Untergründe
Rautiefe ab 1 mm:
Disboxid 461 EP-Filler
Disboxid 942 Mischquarz


ca. 1000 g/mm/m2
ca. 1000 g/mm/m2
Abstreuung Kratzspachtelung
Disboxid 943 Einstreuquarz

ca. 1 kg/m2
Der Verbrauch variiert bedingt durch Temperatureinflüsse, Applikationsart, Werkzeug sowie verschiedener Abstreumaterialien. Exakte Verbrauchswerte durch Musterlegung am Objekt ermitteln.

Verarbeitbarkeitsdauer

Bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit ca. 35 Minuten. Bei der Zugabe von Disboxid 903 EP-Rapid verkürzt sich die Topfzeit auf bis zu 20 Minuten. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern die Topfzeit (siehe Tabelle).
Verarbarkeitsdauer bei verschiedenen Temperaturen
Temperatur  Verarbeitbarkeitsdauer
10°C ca. 60 Minuten
30°C ca. 15 Minuten

Verarbeitungsbedingungen

Werkstoff-, Umluft- und Untergrundtempe­ratur:
Mind. 10 °C, max. 30 °C
Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80 % nicht überschreiten. Die Untergrundtemperatur soll­te immer mindestens 3 °C über der Tau­punkt­temperatur liegen.

Wartezeiten

Die Wartezeiten zwischen den Arbeits­gängen sollten bei 20 °C mind. 14 und max. 24 Stunden betragen. Bei längeren Wartezeiten muß die Oberfläche des vorangegangenen Arbeitsganges an­geschlif­fen werden, wenn sie nicht abgesandet wurde (beim Anschleifen darauf achten, dass die Grundbeschichtung nicht durchgeschliffen wird). Beim Einsatz von Disboxid 903 EP-Rapid muss innerhalb max. 12 Stunden die nachfolgende Beschichtung aufgetragen werden.
Wartezeiten bei Zugabe von Disboxid 903 EP-Rapid
Gebindegröße Disboxid 461 EP-Filler Neu Anzahl 0,5 Liter Gebinde
Disboxid 903 EP-Rapid
Bei 10°C Bei 20°C
30 kg - 28 Stunden 14 Stunden
30 kg 1 Gebinde 15 Stunden 5 Stunden
30 kg 2 Gebinde 12 Stunden 3,5 Stunden
Die angegebenen Zeiträume werden durch höhere Temperaturen verkürzt und durch niedrigere verlängert.
Während des Aushärtungsprozesses aufgetragenes Material vor Feuchtigkeit schützen (auch Taufeuchte, deshalb Taupunkt beachten), da sonst Oberflächenstörungen und Haftungsminderungen auftreten können.

Trocknung/Trockenzeit

Bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit nach ca. 14 Stunden begehbar, nach ca. 3 Tagen mechanisch belastbar, nach ca. 7 Tagen vollständig mechanisch belastbar. Bei niedrigen Temperaturen entsprechend länger. Höhere Temperaturen bzw. die Zugabe von Disboxid 903 EP-Rapid beschleunigen die Aushärtung.

Werkzeugreinigung

Sofort nach Gebrauch und bei längeren Arbeitsunterbrechungen mit Disboxid 419 Verdünner.

Gutachten

Aktuelle Informationen auf Anfrage.

Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung)

Nur für gewerbliche Anwender bestimmtes Produkt.

Grundmasse:
Verursacht Hautreizungen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Verursacht schwere Augenreizung. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung verwenden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Enthält epoxidhaltige Verbindungen. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Nur für gewerbliche Anwender.

Härter:
Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.  Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung verwenden. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

Entsorgung

Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben.
Materialreste: Grundmasse mit Härter aushärten lassen. Flüssige und ausgehärtete Materialien als Farbabfälle, die organische Lösemittel oder andere gefährliche Stoffe enthalten, entsorgen. Nicht ausgehärtete Produktreste sind Sonderabfall.

EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt

dieses Produktes (Kat. A/j): 500 g/l (2010). Dieses Produkt enthält max. 270 g/l VOC.

Giscode

RE1

Nähere Angaben

Siehe Sicherheitsdatenblätter.
Bei der Verarbeitung des Materials sind die "Allgemeinen Verarbeitungshinweise für Disbon Bodenbeschichtungen" sowie die "Reinigungs- und Pflegeempfehlungen" zu beachten.

CE-Kennzeichung

ce-logo
Disbon GmbH
Roßdörfer Straße 50, D-64372 Ober-Ramstadt

15

1119

DIS-461-012769
EN 1504-2:2004
Oberflächenschutzprodukt - Beschichtung
EN 1504-2: ZA.1d, ZA.1e, ZA.1f und ZA.1g
Disboxid PHS-System OS 8 / OS 11 a/b
Abriebfestigkeit Masseverlust < 3000 mg
CO2-Durchlässigkeit SD > 50 m
Wasserdampf-Durchlässigkeit Klasse III
Kapillare Wasseraufnahme und Wasserdurchlässigkeit w < 0,1 kg/m² x h0,5
Temperaturwechselverträglichkeit ≥ 2,0 (1,5) N/mm² (OS 8)
≥ 1,5 (1,0) N/mm² (OS 11)
Widerstandsfähigkeit gegen starken chemischen Angriff Härteverlust < 50%
Rissüberbrückungsfähigkeit B 3.2 (-20°C) (OS 11)
Schlagfestigkeit Klasse I
Abreißversuch zur Beurteilung der Haftfestigkeit ≥ 2,0 (1,5) N/mm² (OS 8)
≥ 1,5 (1,0) N/mm² (OS 11)
Brandverhalten Klasse Efl
Griffigkeit Klasse III

EN 1504-2
Die EN 1504-2 "Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken - Teil 2: Oberflächenschutzsysteme für Beton" legt Anforderungen für die Oberflächenschutzverfahren fest.
Produkte, die einer o.g. Norm entsprechen, sind mit dem CE-Kennzeichen zu versehen. Die Kennzeichnung erfolgt auf dem Gebinde. Die Leistungserklärung gemäß BauPVO kann im Internet unter www.disbon.de abgerufen werden. Für die Verwendung in Deutschland im standsicherheitsrelevanten Bereich gelten zusätzliche Normen. Die Übereinstimmung wird durch das Ü-Zeichen auf dem Gebinde dokumentiert. Dies wird weiter durch das Konformitätsnachweissystem 2+ mit Kontrollen und Prüfungen seitens des Herstellers und anerkannten Prüfstellen (Notified Body) nachgewiesen.


ce-logo
Disbon GmbH
Roßdörfer Straße 50, D-64372 Ober-Ramstadt

13
DIS-461-012769
EN 13813:2002
Kunstharzestrich/Kunstharzbeschichtung für die Anwendung in Innenräumen
EN 13813:SR-Efl s1-B1,5-AR1-IR4
Brandverhalten Efl
Freisetzung korrosiver Substanzen SR
Wasserdurchlässigkeit NPD
Verschleißwiderstand ≤AR1
Haftzugfestigkeit ≥ B1,5
Schlagfestigkeit ≥ IR4

EN 13813

Die EN 13813 "Estrichmörtel, Estrichmassen und Estriche – Estrichmörtel und Estrichmassen – Eigenschaften und An­forderungen" legt Anforderungen an Estrichmörtel fest, die für Fußbodenkonstruktionen in Innenräumen eingesetzt werden. Kunstharzbeschichtungen und -versiegelungen werden auch von dieser Norm erfasst. Produkte, die o.g. Norm entsprechen, sind mit dem CE-Kennzeichen zu versehen. Die Kennzeichnung erfolgt auf dem Gebinde. Die Leistungserklärung gemäß BauPVO kann im Internet unter www.disbon.de abgerufen werden.

Technische Beratung

Alle in der Praxis vorkommenden Untergründe und deren Bearbeitung können in dieser Druckschrift nicht abgehandelt werden.
Sollen Untergründe bearbeitet werden, die in dieser Technischen Information nicht aufgeführt sind, ist es erforderlich, mit uns oder unseren Außendienstmitarbeitern Rücksprache zu hal­ten. Wir sind gerne bereit, Sie detailliert und objektbezogen zu beraten.

KundenServiceCenter

Tel.: 0 61 54 / 71 17 10
Fax: 0 61 54 / 71 17 11
E-Mail:  kundenservicecenter@caparol.de