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CaparolColor

Europas erfolgreichstes Farbton-System für farbige Fassaden- und Innenanstriche.

  • CapaData

Verwendungszweck

Für farbige Fassaden- und Innenanstriche nach dem CaparolColor-System, zum Abtönen wäßriger Fassaden- und Innen­farben, Plastiken und Kunstharzputzen sowie für farbkräftige Anstriche, Malereien und Beschriftungen.

Eigenschaften

  • lösemittelfrei, wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm
  • wetterbeständig
  • Naßabrieb nach DIN EN 13300, Klasse 2 (5 – 20 µm), entspricht „scheuer­be­ständig" nach DIN 53778
  • wasserabweisend nach DIN 4108
  • hoher Regenschutz, Klasse „niedrige Wasserdurchlässigkeit" nach DIN EN 1062
  • gut wasserdampfdurchlässig, Klasse „mittlere Wasserdampf­diffusion" nach DIN EN 1062
  • bestmöglich lichtecht, färbekräftig, leicht einzurühren
  • beständig gegen wäßrige Desinfektions- und Haushaltsreinigungsmittel
  • alkalisresistent, daher unverseifbar
  • Schutz gegen aggressive Abgase

Materialbasis

Kunststoffdispersion nach DIN 55945.

Verpackung/Gebindegrößen

250 ml, 750 ml, 2,5 l, 5 l

Farbtöne

Die Farbtöne sind untereinander in jedem Verhältnis mischbar und mit allen Caparol Dispersions-Werkstoffen verträglich. Bei Selbstabtönung benötigte Gesamtmenge untereinander vermischen, um Farbton­unter­­schiede zu vermeiden.

Farbtonübersicht und Beständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26:
Klasse: B;  Gruppe: siehe Tabelle

Amazonas 2 Havanna 1 Mocca 1
Aprikose 3 Ingwer 1 Muskat 1
Atlantis 2 Iris 2 Nutria 1
Basalt 1 Kiesel 1 Salbei 1
Cognac 3 Lapis 3 Savanne 1
Cosmos 3 Madeira 1 Schiefer 1
Gobi 3 Mais 3
Terra 1
Granat 1 Mandarin 3 Tibet 2
Graphit 1 Marone 1

Glanzgrad

Seidenmatt

Lagerung

Kühl, aber frostfrei.
Anbruchgebinde fest verschlossen lagern.

Dichte

ca. 1,25 g/cm3

Eignung gemäß Technischer Information Nr. 606 Definition der Einsatzbereiche

innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2
+ + + + +
(–) nicht geeignet / (?) bedingt geeignet / (+) geeignet

Geeignete Untergründe

Die Untergründe müssen frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten.

Untergrundvorbereitung

Außenflächen
Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1,5 N/mm²:
Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen, bei ca. 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflußt durch Wind oder Regen, ­müssen deutlich längere Standzeiten einge­halten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen Oberputzen der Putzgruppen PII bzw. PIII, so daß bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen beschichtet werden kann. Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abge­bunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sanden­­den Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund E.L.F. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-grund.
Mineralische Leichtputze der MG PIc mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen be­schichten.

Beton: Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druck­wasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf schwach saugenden bzw. glatten Flächen ein Grundanstrich mit CapaGrund Universal. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund E.L.F. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-grund.

Zementgebundene Holzspanplatten: Aufgrund der hohen Alkalität zement­gebun­dener Holzspanplatten muß zur Vermeidung von Kalkausblühungen eine Grundierung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausgeführt werden.

Ziegel­sichtmauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine oder Klinker ohne Fremdeinschlüsse für An­striche geeignet. Das Mauerwerk muß risse­frei ver­fugt, trocken und salzfrei sein. Ein Grund­anstrich mit Dupa-grund. Zeigen sich im Zwischenanstrich Braun­­ver­färbun­gen, ist mit der wasserfreien Fassa­den­­­­­farbe Duparol weiterzuarbeiten.

Tragfähige Lack- oder Dispersions­farben-Beschichtungen: Glänzende Oberflächen und Lackbeschich­tungen anrauhen. Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Ein Grund­­anstrich mit CapaGrund Universal. Bei anderer Reini­gungsart (abwaschen, ­abbürsten, ab­spritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-grund.

Tragfähige Kunstharzputz-Beschichtungen: Alte Putze mit geeigneter Methode reinigen. Bei Naßreinigung die Flächen vor der Weiter­­behandlung gut durchtrocknen lassen. Ein Grundanstrich mit CapaGrund Universal. Neue Putze ohne Vorbehandlung be­schichten.

Alte, tragfähige Silikat-Farben und -Putze: Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen be­schichten.

Nicht tragfähige, mineralische Anstriche: Restlos entfernen durch Abschleifen, Ab­­­bürsten, Abschaben, Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vor­schrif­ten oder andere geeignete Maß­nah­men. Bei Naß­reini­gung die Flächen vor der Weiterbe­hand­lung gut durchtrocknen lassen. Grund­anstrich mit Dupa-grund.

Nicht tragfähige Lack-, Dispersions­farben- oder Kunstharzputz-Beschichtungen: Restlos entfernen mit geeigneter Methode z.B. mechanisch oder durch Abbeizen und Nachreinigen durch Hochdruck­heißwasser­strahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vor­­schriften. Auf schwach saugenden bzw. glatten Flächen ein Grundanstrich mit CapaGrund Universal. Auf mehlenden, sandenden, saugenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-grund.

Durch Industrieabgase oder Ruß ­verschmutzte Flächen: Mit der wasserfreien Fassadenfarbe Duparol beschichten.

Pilz- und algenbefallene Flächen: Mit der fungiziden und algiziden Spezial-Fassadenfarbe Amphibolin-W beschichten.

Rissige Putz- oder Betonflächen: Mit Cap-elast beschichten.

Ungestrichenes Kalksandstein-Mauerwerk: Mit Sylitol- oder AmphiSilan-Werkstoffen be­schichten.

Flächen mit Salzausblühungen: Salzausblühungen trocken durch Abbürsten entfernen. Ein Grundanstrich mit Dupa-grund. Beim Beschichten von Flächen mit Salz­aus­blühungen kann für die dauerhafte Haftung der Beschichtung bzw. die Unterbindung der Salz­ausblühungen keine Gewähr über­nommen werden. 

Fehlstellen: Kleine Fehlstellen mit Caparol Fassaden-Feinspachtel ausbessern. Große Fehlstellen bis 20 mm sind vorzugsweise mit Histolith Renovierspachtel zu reparieren. Spachtelstellen nachgrundieren.

Innenflächen
Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1,5 N/mm²: Feste, normal saugende Putze ohne Vorbe­handlung beschichten. Auf grob porösen, sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund E.L.F. bzw. CapaSol LF.

Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppe PIV/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 13279 S2  mit mind. 2 N/mm²: Ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund. Gipsputze mit Sinterhaut schleifen, ent­­stauben, Grundanstrich mit Caparol-Tief­grund TB.

Gipsbauplatten: Auf saugenden Platten ein Grundanstrich mit OptiGrund E.L.F. oder Caparol-Tief­grund TB. Auf stark verdichteten, glatten Platten ein haftvermittelnder Grundanstrich mit Capa­rol-Haftgrund.

Gipsplatten (Gipskartonplatten): Spachtelgrate abschleifen. Weiche Gips­spachtelstellen mit Caparol-Tiefgrund TB festigen. Ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund, OptiGrund E.L.F. oder CapaSol LF. Bei Platten mit wasserlöslichen, verfärben­den Inhaltsstoffen ein Grundanstrich mit Caparol AquaSperrgrund. BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten.

Beton: Evtl. vorhandene Trennmittelrückstände sowie mehlende, sandende Substanzen entfernen.

Porenbeton: Ein Grundanstrich mit Capaplex, 1 : 3 mit Wasser verdünnt.

Kalksandstein- und Ziegel­sichtmauerwerk: Ohne Vorbehandlung beschichten.

Tragfähige Beschichtungen: Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Glänzende Oberflächen und Lack­beschich­tungen anrauhen. Ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund.

Nicht tragfähige Beschichtungen: Nicht tragfähige Lack- und Dispersions­farben- oder Kunstharzputz-Beschichtungen entfernen. Auf schwach saugenden, glatten Flächen ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund. Auf grob porösen, sandenden bzw. saugen­den Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund E.L.F. bzw. CapaSol LF. Nicht tragfähige Mineralfarben-Beschich­tungen mechanisch entfernen und die Flächen entstauben. Ein Grundanstrich mit Caparol-Tiefgrund TB. 

Leimfarbenanstriche: Grundrein abwaschen. Ein Grundanstrich mit Caparol-Tiefgrund TB.

Ungestrichene Rauhfaser-, Relief- oder Prägetapeten aus Papier: Ohne Vorbehandlung beschichten.

Nicht festhaftende Tapeten: Restlos entfernen. Kleister und Makulatur­reste abwaschen. Ein Grundanstrich mit Caparol-Tiefgrund TB.

Schimmelbefallene Flächen: Schimmelbelag durch Naßreinigung ent­fernen. Flächen mit Capatox bzw. FungiGrund durch­waschen und gut trocknen lassen. Grund­anstrich je nach Art und Beschaffen­heit des Unter­grundes. Bei stark befallenen Flächen Schluß­beschich­tung mit Indeko-W, Malerit-W oder Fungitex-W ausführen. Hierbei sind die gesetzlichen und behörd­lichen Vorschriften (z.B. die Biostoff- und die Gefahrstoffverordnung) zu beachten.

Flächen mit Nikotin-, Wasser-, Ruß- oder Fettflecken: Nikotinverschmutzungen sowie Ruß- oder Fettflecken mit Wasser unter Zusatz fett­lösender Haushaltsreinigungsmittel ab­waschen und gut trocknen lassen. Abgetrocknete Wasserflecken trocken durch Abbürsten ­reinigen. Ein absperrender Grund­anstrich mit Caparol AquaSperrgrund.
Auf stark verschmutzten Flächen die Schluß­­beschichtung mit Caparol IsoDeck vor­nehmen.

Kleine Fehlstellen: Nach entsprechender Vorarbeit mit Caparol-Akkordspachtel nach Verarbeitungs­vorschrift ausbessern und gegebenenfalls nachgrun­dieren.

Auftragsverfahren

Zu verarbeiten mit Pinsel, Rolle und Spritz­geräten.
Airlessauftrag: Spritzwinkel: 50°; Düse: 0,019–0,025"; Spritzdruck:  150–180 bar

Beschichtungsaufbau

Grund- bzw. Zwischenanstrich: CaparolColor, mit max. 10 % Wasser ver­dünnt.

Schlußanstrich: CaparolColor, mit max. 5 % Wasser verdünnt.

Verbrauch

Ca. 150 ml/m2 pro Arbeits­gang auf glattem Untergrund. Auf rauhen Flächen entspre­chend mehr. Exakten Verbrauch durch Probe­­beschich­tung ermitteln.

Verarbeitungsbedingungen

Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung: +5 °C für Untergrund und Umluft

Trocknung/Trockenzeit

Bei +20 °C und 65 % rel. Luftfeuchte nach 4–6 Stunden oberflächentrocken und über­streichbar, nach 24 Stunden regenfest. Bei niedrigerer Temperatur und höherer Luft­feuchte verlängern sich diese Zeiten.

Werkzeugreinigung

Arbeitsgeräte nach dem Gebrauch mit Wasser reinigen.

Hinweis

Alle CaparolColor-Farbtöne sind rein ­verstrichen im Außensektor bestmöglich lichtecht. Bei starkem Verschnitt mit Weiß sind die Töne im Bereich Rot, Orange, Gelb und Grün aus pigmenttechnischen Gründen nur bedingt lichtecht (Angaben der CaparolColor-Farbton­karten beachten).

Zur Vermeidung von Ansätzen naß-in-naß in einem Zug beschichten. Nicht geeignet für waagerechte Flächen mit Wasserbelastung. Beim Abtönen von Dispersions- oder Latex-Farben Probebeschichtung machen, da stark gebundene Farben tonstärker auftrocknen können. Acryllacke, Silikat- und Siliconharz-Farben nicht mit CaparolColor, sondern mit den hierfür verfügbaren Spezial-Vollton­farben, die auf die Eigenschaften und den Glanz­grad dieser Produkte abgestimmt sind, abtönen. Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung, Regen, extrem hoher Luftfeuchtigkeit (Nebel­nässe) verarbeiten. Gegebenenfalls Netzplane am Gerüst anbringen.

Bei der Anwendung von Caparol-Tiefgrund TB im Innenbereich kann ein typischer Löse­mittelgeruch auftreten. Deshalb für gute Lüftung sorgen. In sensiblen Bereichen den aromatenfreien geruchsarmen AmphiSilan-Putz­festiger anwenden. Bei dunklen Farbtönen kann eine mechanische Beanspruchung zu hellen Streifen (Schreibeffekt) führen. Dieses ist eine produktspezifische Eigenschaft aller matten bis seidenmatten Fassadenfarben.

Bei dichten, kühlen Untergründen oder bei witterungsbedingten Trocknungsverzögerungen können durch Feuchtebelastung (Regen, Tau, Nebel) Hilfsstoffe an der Oberfläche der Beschichtung gelblich/transparente, leicht glänzende und klebrige Ablaufspuren entstehen. Diese Hilfsstoffe sind wasserlöslich und werden mit ausreichend Wasser z.B. nach mehrmaligen stärkeren Regenfällen selbstständig entfernt. Die Qualität der getrockneten Beschichtung wird dadurch nicht nachteilig beeinflußt. Sollte trotzdem eine direkte Überarbeitung erfolgen, so sind die Läufer/Hilfsstoffe vorzunässen und nach kurzer Einwirkzeit restlos abzuwaschen. Eine zusätzliche Grundierung mit CapaGrund Universal ist auszuführen. Bei Ausführung der Beschichtung unter geeigneten klimatischen Bedingungen treten diese Ablaufspuren nicht auf.
Abzeichnungen von Ausbesserungen in der Fläche hängen von vielen Faktoren ab und sind daher unvermeidlich (BFS-Merkblatt Nr. 25).
Wird CaparolColor zum Abtönen von Dispersions- oder Latex-Farben sowie Kunst­harz­putzen eingesetzt, gelten stets die Ver­arbeitungsrichtlinien des betreffenden Werkstoffes.

Verträglichkeit mit anderen Anstrichstoffen: Mit allen Caparol-Dispersions- oder -Latex-Farben, -Plastiken und -Kunstharzputzen ­verträglich.

Bitte beachten (Stand bei Drucklegung)


Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Während der Verarbeitung und Trocknung für gründliche Belüftung sorgen. Essen, Trinken und Rauchen während des Gebrauchs der Farbe ist zu vermeiden. Bei Berührung mit den Augen oder der Haut sofort gründlich mit Wasser abspülen. Nicht in die Kanalisation, Gewässer oder ins Erdreich gelangen lassen. Spritznebel und Sprühnebel nicht einatmen. Nähere Angaben: Siehe Sicherheitsdatenblatt.

Entsorgung

Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen.

EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt

dieses Produktes (Kat. A/a): 30 g/l (2010). Dieses Produkt enthält max. < 1 g/l VOC.

Produkt-Code Farben und Lacke

M-DF01

Deklaration der Inhaltsstoffe

Polyacrylatharz, Titandioxid, Bunt­pigmente, mineralische Füllstoffe, Wasser, Additive, Konservierungsmittel

Technische Beratung

Alle in der Praxis vorkommenden Untergründe und deren anstrichtechnische Behandlung können in dieser Druckschrift nicht abgehandelt werden.
Sollen Untergründe bearbeitet werden, die in dieser Technischen Information nicht auf­geführt sind, ist es erforderlich, mit uns oder unseren Außendienst­mit­arbeitern Rück­sprache zu halten. Wir sind gerne bereit, Sie detailliert und objektbezogen zu beraten.

KundenServiceCenter

Tel.: 0 61 54 / 71 17 10
Fax: 0 61 54 / 71 17 11
E-Mail:  kundenservicecenter@caparol.de

Farbtreue: Bitte beachten Sie, dass Abweichungen vom Originalfarbton in Abhängigkeit von Monitor, Drucker und Papier auftreten.

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