Nespri Reinacrylat

Hochwertige, matte Reinacrylat-Farbe für die rationelle Beschichtung im Nespri-TEC-Spritzverfahren.
Schadgasbremsend gegenüber CO2.

Verwendungszweck

Hochwertige Fassaden- und Innenbeschichtung zum Schutz gegen das Eindringen von CO2-Schadgasen, speziell für einen nebelfreien Airlessauftrag im Nespri-TEC-Spritzverfahren geeignet. Im Außenbereich für wetterbeständige Beschichtungen auf glatten und feinstrukturierten Untergründen mit hoher Schutzwirkung gegen aggressive Luftschadstoffe. Im Innenbereich für strapazierfähige Beschichtungen für Lagerräume, Werkshallen und Tiefgaragen usw. geeignet.

Eigenschaften

  • wasserverdünnbar und umweltschonend
  • wetterbeständig
  • hoch wasserabweisend
  • alkaliresistent, daher unverseifbar
  • leicht zu verarbeiten
  • Naßabriebklasse 1
  • beständig gegen wäßrige Desinfektions- und Haushaltsreinigungsmittel
  • nicht vergilbend

Materialbasis

Reinacrylatdispersion

Verpackung/Gebindegrößen

15 l, 25 l Hobbock

Farbtöne

Weiß.

Werkstönung nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen bis ca. Hellbezugswert 70 Farbtönen auf Anfrage möglich. Um evtl. Abtönfehler zu erkennen, bitte vor Verarbeitung auf Farbtonexaktheit überprüfen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Farbtöne einer Anfertigung (Charge) verwenden.

Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26: Klasse:  B; Gruppe: 1–3, je nach Farbton

Glanzgrad

Matt G3

Lagerung

Kühl, aber frostfrei.

Technische Daten

Kenndaten nach DIN EN 1062

Maximale Korngröße

< 100 µm S1

Dichte

ca. 1,5 g/cm3

Trockenschichtdicke

100–200 µm E3

Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O

sd-Wert H2O: ≥ 0,14 - < 1,4 m (mittel) V2

Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdCO2

sd-Wert CO2: > 50 m

Wasserdurch­lässig­keits­rate

w-Wert: ≤ 0,1 [kg/(m2 · h0,5)] (niedrig) W3

Ergänzungsprodukte

AmphiSilan-Grundierfarbe

Eignung gemäß Technischer Information Nr. 606 Definition der Einsatzbereiche

innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2
+ + + +
(–) nicht geeignet / (○) bedingt geeignet / (+) geeignet

Geeignete Untergründe

Die Untergründe müssen frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18 363, Abs. 3 beachten.

Untergrundvorbereitung

Außenflächen
Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1,5 N/mm²: Neue Putze: sind nach ausreichender Standzeit, in der Regel nach 2 Wochen bei ca. 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflußt durch Wind oder Regen, müssen deutlich längere Standzeiten eingehalten werden. Durch eine zusätzliche Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei alkalischen Oberputzen der Putzgruppen PII bzw. PIII, so dass bereits nach einer Standzeit von 7 Tagen beschichtet werden kann. Alte Putze: Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Dupa-grund. Mineralische Leichtputze der MG PII mit  AmphiSilan NQG Nespri-TEC beschichten.

Beton: Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf schwach saugenden bzw. glatten Flächen ein Grundanstrich mit AmphiSilan-Grundierfarbe. Auf grob porösen, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund. Auf mehlenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-grund.

Faserzementplatten (unbeschichtet): Grundanstrich je nach Eigenschaften der Plattenart mit Dupa-grund, AmphiSilan Putzfestiger, Dupa-Haftgrund, AmphiSilan-Grundierfarbe oder Capacryl-Haftprimer ausführen. Freiverbaute Platten einschließlich Rückseiten und Kanten behandeln. Bei Beschichtungen auf Asbestzementplatten BFS-Merkblatt Nr. 14 beachten. Bei neuen, stark alkalischen Faserzementplatten ist zur Vermeidung von Kalkausblühungen ein Grundanstrich mit Disbon 481 EP-Uniprimer auszuführen.

Faserzementplatten mit silikatischer Beschichtung, z.B. Glasalplatten: Tragfähigkeit der Beschichtung prüfen. Ein Grundanstrich mit Disbon 481 EP-Uniprimer. BFS-Merkblatt Nr. 14 beachten.

Zementgebundene Holzspanplatten: Aufgrund der hohen Alkalität zementgebundener Holzspanplatten muss zur Vermeidung von Kalkausblühungen eine Grundierung mit Disbon 481 EP-Uniprimer ausgeführt werden.

Ziegel-Sichtmauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine oder Klinker ohne Fremdeinschlüsse für Anstriche geeignet. Das Mauerwerk muss rissfrei verfugt, trocken und salzfrei sein. Ein Grundanstrich mit Dupa-grund. Bei Braunverfärbungen im Zwischenanstrich mit der wasserfreien Fassadenfarbe Duparol weiterarbeiten.

Tragfähige Dispersionsfarben-Beschichtungen: Verschmutzte, kreidende Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Bei anderer Reinigungsart (abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Dupa-grund.

Tragfähige Dispersions- oder Siliconharzputz-Beschichtungen: Alte Putze mit geeigneter Methode reinigen. Bei Naßreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen.

Nicht tragfähige, mineralische Anstriche: Restlos entfernen durch Abschleifen, Abbürsten, Abschaben, Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften oder andere geeignete Maßnahmen. Bei Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Grundanstrich mit Dupa-grund.

Nicht tragfähige Dispersionsfarben- oder Dispersionsputz-Beschichtungen: Restlos entfernen mit geeigneter Methode z.B. mechanisch oder durch Abbeizen und Nachreinigen durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften. Auf schwach saugenden bzw. glatten Flächen ein Grundanstrich mit AmphiSilan-Grundierfarbe. Auf mehlenden, sandenden, saugenden Flächen ein Grundanstrich mit Dupa-grund.

Durch Industrieabgase oder rußverschmutzte Flächen: Mit der wasserfreien Fassadenfarbe Duparol beschichten.

Pilz- oder algenbefallene Flächen: Mit den fungiziden und algiziden Spezial-Fassadenfarben Amphibolin-W beschichten.

Rissige Putz- oder Betonflächen: Mit PermaSilan NQG oder Cap-elast beschichten.

Flächen mit Salzausblühungen: Salzausblühungen trocken durch Abbürsten entfernen. Ein Grundanstrich mit Dupa-grund. Beim Beschichten von Flächen mit Salzausblühungen kann für die dauerhafte Haftung der Beschichtung bzw. die Unterbindung der Salzausblühungen keine Gewähr übernommen werden.

Fehlstellen: Kleine Fehlstellen mit Caparol Fassaden-Feinspachtel ausbessern. Große Fehlstellen bis 20 mm sind vorzugsweise mit Histolith-Renovierspachtel zu reparieren. Spachtelstellen nachgrundieren.

Innenflächen

Putze der Mörtelgruppen PII u. PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1,5 N/mm²: Feste, normal saugende Putze ohne Vorbehandlung beschichten. Auf grob porösen, sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit OptiGrund bzw. CapaSol.

Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppe PIV/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 13279 S2 mit mind. 2 N/mm²: Ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund bzw. AmphiSilan-Grundierfarbe. Gipsputze mit Sinterhaut schleifen, entstauben, Grundanstrich mit Caparol-Tiefgrund TB.

Gipsbauplatten: Auf saugenden Platten ein Grundanstrich mit OptiGrund oder Caparol-Tiefgrund TB. Auf stark verdichteten, glatten Platten ein haftvermittelnder Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund bzw. AmphiSilan-Grundierfarbe.

Gipsplatten (Gipskartonplatten): Spachtelgrate abschleifen. Weiche Gipsspachtelstellen mit Caparol-Tiefgrund TB festigen. Ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund bzw. AmphiSilan-Grundierfarbe, OptiGrund oder CapaSol. Bei Platten mit wasserlöslichen, verfärbenden Inhaltsstoffen ein Grundanstrich mit Caparol-AquaSperrgrund. BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten.

Beton: Evtl. vorhandene Trennmittelrückstände sowie mehlende, sandende Substanzen entfernen.

Porenbeton: Ein Grundanstrich mit Capaplex, 1 : 3 mit Wasser verdünnt.

Kalksandstein- und Ziegelsichtmauerwerk: Ohne Vorbehandlung beschichten.

Tragfähige Beschichtungen: Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Glänzende Oberflächen anrauhen. Ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund bzw. AmphiSilan-Grundierfarbe.

Nicht tragfähige Beschichtungen: Nicht tragfähige Lack- und Dispersionsfarben- oder Dispersions+putz-Beschichtungen entfernen. Auf schwach saugenden, glatten Flächen ein Grundanstrich mit Caparol-Haftgrund bzw. AmphiSilan-Grundierfarbe. Auf grob porösen, sandenden bzw. saugen den Flächen ein Grundanstrich mit OptiGrund E.L.F. bzw. Capa-Sol LF. Nicht tragfähige Mineralfarben-Beschichtungen mechanisch entfernen und die Flächen entstauben. Ein Grundanstrich mit Caparol-Tiefgrund TB.

Leimfarbenanstriche: Grundrein abwaschen. Ein Grundanstrich mit Caparol-Tiefgrund TB.

Ungestrichene Raufaser-, Relief- oder Prägetapeten aus Papier: Ohne Vorbehandlung beschichten.

Nicht festhaftende Tapeten: Restlos entfernen. Kleister und Makulaturreste abwaschen. Ein Grundanstrich mit Caparol-Tiefgrund TB.

Schimmelbefallene Flächen: Schimmel- bzw. Pilzbefall mechanisch durch Nassreinigen (Abbürsten, Abschaben oder Abkratzen) entfernen. Flächen mit Capatox durchwaschen und gut trocknen lassen. Grundanstrich je nach Art und Beschaffenheit des Untergrundes. Bei stark befallenen Flächen Schlussbeschichtung mit Indeko-W, Malerit-W oder Fungitex-W ausführen. Hierbei sind die gesetzlichen und behördlichen Vorschriften (z.B. die Biostoff- und die Gefahrstoffverordnung) zu beachten.

Flächen mit Nikotin-, Wasser-, Ruß- oder Fettflecken: Nikotinverschmutzungen sowie Ruß oder Fettflecken mit Wasser unter Zusatzfett lösender Haushaltsreinigungsmittel abwaschen und gut trocknen lassen. Abgetrocknete Wasserflecken trocken durch Abbürsten reinigen. Ein absperrender Grundanstrich mit Caparol-AquaSperrgrund.

Holz- und Holzwerkstoffe: Mit den wasserverdünnbaren, umweltschonenden Capacryl Acryl-Lacken oder Capadur Color beschichten.

Kleine Fehlstellen: Nach entsprechender Vorarbeit mit Caparol-Akkordspachtel nach Verarbeitungsvorschrift ausbessern und gegebenenfalls nachgrundieren.

Auftragsverfahren

Spritzauftrag: Spritzwinkel: 30°; Düse: spezielle Nespray 0,016–0,019" Doppeldüse.
Materialtemperatur wird automatisch geregelt. Der Spritzdruck (geöffnete Spritzpistole) beim NesprayPLUS-Airlessgerät liegt im grün gekennzeichneten Bereich des Manometers. Bei der NesprayKIT-Schlauchtrommel ist dieses in Eigenverantwortung am jeweiligen Airlessgerät einzustellen. Andere Beschichtungsmaterialien, speziell Grundierungen, können auch mit dem Nespray-Airlessgerät verarbeitet werden. Bei diesen Produkten ist jedoch eine nebelfreie Verarbeitung nicht gewährleistet. Diese Produkte sind mit den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen zu verarbeiten.

Beschichtungsaufbau

Roll oder Pinselverarbeitung: Grund- bzw. Zwischen- und Schlussanstrich bis max. 5 % mit Wasser verdünnt.

In spezieller Nespri-TEC-Spritztechnik: Grund- bzw. Zwischen- und Schlussbeschichtung unverdünnt Nespri-Reinacrylat mit dem speziellen Nespray-Airlessgerät auftragen und sofort mit einem handelsüblichen Fassaden- oder Innenroller gleichmäßig nachrollen.

Verbrauch

Ca. 200 ml/m2 pro Arbeitsgang auf glattem Untergrund. Auf rauen Flächen entsprechend mehr. Der exakte Verbrauch ist durch Probebeschichtung zu ermitteln.

Verarbeitungsbedingungen

Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung: +5 °C für Untergrund und Umluft.

Trocknung/Trockenzeit

Bei +20 °C und 65 % rel. Luftfeuchte nach 4–6 Stunden oberflächentrocken und überstreichbar. Durchgetrocknet und belastbar nach ca. 3 Tagen. Bei niedrigerer Temperatur und höherer Luftfeuchte verlängern sich diese Zeiten.

Werkzeugreinigung

Mit Wasser

Hinweis

Zur Vermeidung von Ansätzen größere Flächen nass-in-nass in einem Zug beschichten. Nicht auf waagerechten Flächen mit Wasserbelastung einsetzen. Aufgrund des Eigengeruchs in sensiblen Bereichen während der Verarbeitung und Trocknung für gute Lüftung sorgen. Bei Anwendung von Caparol-Tiefgrund TB im Innenbereich kann ein typischer Lösemittelgeruch auftreten. Deshalb für gute Belüftung sorgen. In sensiblen Bereichen den aromatenfreien AmphiSilan-Putzfestiger anwenden. Bei Fassadenflächen, die unter speziellen Objektbedingungen oder durch natürliche Witterungseinflüsse stärker als üblich feuchtebelastet werden, besteht ein erhöhtes Risiko der Pilz- und Algenbildung. Wir empfehlen für gefährdete Bereiche unsere Spezialprodukte ThermoSan Nespri-TEC bzw. Muresko Nespri-TEC einzusetzen. Diese Produkte enthalten Wirkstoffe, die das Wachstum von Pilzen und Algen zeitlich verzögern. Bei dunklen Farbtönen kann eine mechanische Beanspruchung zu hellen Streifen (Schreibeffekt) führen. Dieses ist eine produktspezifische Eigenschaft aller matten Fassadenfarben. Abzeichnungen von Ausbesserungen in der Fläche hängen von vielen Faktoren ab und sind daher unvermeidbar (BFS-Merkblatt Nr. 25).

Gutachten

  • Nespri-Reinacrylat Kohlenstoffdioxid-Durchlässigkeit

Bitte beachten (Stand bei Drucklegung)

Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Spritznebel nicht einatmen. Während der Verarbeitung und Trocknung für gründliche Belüftung sorgen. Essen, Trinken und Rauchen während des Gebrauchs der Farbe ist zu vermeiden. Bei Berührung mit den Augen oder der Haut sofort gründlich mit Wasser abspülen. Nicht in die Kanalisation, Gewässer oder ins Erdreich gelangen lassen. Nähere Angaben: Siehe Sicherheitsdatenblatt.

Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Beratung für Allergiker: Hotline 0180 / 530 89 28 (0,14 €/ Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/ Min)

Entsorgung

Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen.

EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt

dieses Produktes (Kat. A/a): 30 g/l (2010). Dieses Produkt enthält max. 20 g/l VOC.

Produkt-Code Farben und Lacke

M-DF02

Deklaration der Inhaltsstoffe

Polyacrylatharz, Titanoxid, Calciumcarbonat, Silikate, Additive, Filmbildehilfsmittel, Konservierungsmittel (Methyl-/Benzisothiazolinon)

Technische Beratung

Alle in der Praxis vorkommenden Untergründe und deren anstrichtechnische Behandlung können in dieser Druckschrift nicht abgehandelt werden.
Sollen Untergründe vearbeitet werden, die in dieser Technischen Information nicht aufgeführt sind, ist es erforderlich, mit uns oder unseren Außendienstmitarbeitern Rücksprache zu halten. Wir sind gerne bereit, Sie detailliert und objektbezogen zu beraten.

KundenServiceCenter

Tel.: 0 61 54 / 71 17 10
Fax: 0 61 54 / 71 17 11
E-Mail:  kundenservicecenter@caparol.de