Sylitol® Compact

Haftgrund und füllende Schlussbeschichtung auf Silikatbasis für außen und innen nach DIN 18363, Abschnitt 2.4.1.

Verwendungszweck

Für füllende, strukturegalisierende und schwundrissverschlämmende Beschichtun­gen im Außen- und Innenbereich. Hervorragend geeignet als haftvermittelnder Kontaktgrund auf glatten, dichten Unter­gründen und auf matten Dispersions-Alt­beschichtungen vor nachfolgenden Disper­sions-Silikat­be­schich­tungen.

Eigenschaften

  • wetterbeständig
  • CO2-durchlässig
  • gutes Deckvermögen
  • schwundrissverschlämmend
  • strukturegalisierend
  • sehr gute Haftung auf mineralischen Untergründen sowie auf alten, matten Dispersionsfarbbeschichtungen

Materialbasis

Kaliwasserglas mit organischen Zusätzen, nach DIN 18363, Abs. 2.4.1.

Verpackung/Gebindegrößen

12,5 l

Farbtöne

Weiß.

Mit max. 10 % Histolith-Volltonfarben abtönbar. Bei höherem Zusatz verringert sich die Fülle. Bei selbstabgetöntem Material empfiehlt es sich zur Vermeidung von Farbtonunter­schieden die benötigte Gesamtmenge untereinander zu vermischen. Bei Bezug von 100 Litern und mehr in einem Farbton und Auftrag auf Anfrage auch werk­seitig abgetönt lieferbar.

Sylitol® Compact ist im ColorExpress-System maschinell nach allen gängigen Farbtonkollektionen in hellen bis ca. Hell­bezugswert 70 Farbtönen abtönbar. Um evtl. Abtönfehler zu erkennen, bitte vor Verarbeitung auf Farbtonexaktheit überprüfen. Auf zusammenhängenden Flächen nur Farbtöne einer Anfertigung (Charge) verwenden.
Brillante, intensive Farbtöne weisen unter Umständen ein geringeres Deckvermögen auf. Es empfiehlt sich deshalb bei diesen Farbtönen einen vergleichbaren, deckenden, auf Weiß basierenden, pastelligen Farbton vorzustreichen. Evtl. kann ein zweiter Deck­anstrich erforderlich werden.

Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt Nr. 26:
Klasse:  B     Gruppe: 1

Glanzgrad

Matt, G3

Lagerung

Kühl, jedoch frostfrei. Angebrochene Ge­binde gut verschlossen halten. Material nur in Kunststoffgebinden lagern. Lagerstabilität ca. 12 Monate.

Technische Daten

Kenndaten nach DIN EN 1062:

Maximale Korngröße

< 300 µm, S2

Dichte

ca. 1,4 g/cm3

Trockenschichtdicke

100 – 200 µm, E3

Wasserdurch­lässig­keits­rate

(w-Wert): ≤ 0,1 (0,07) [kg/(m2 · h0,5)] (niedrig), W3

Rissklassen

Rissüberbrückung  Anstrichaufbau:
2 x 250 ml/m² Sylitol® Compact, Klasse: A1 (> 100 µm)

Wasserdampf­durch­lässig­keit (sd-Wert)

< 0,14 (0,01) m (hoch), V1
Durch Abtönung sind Abweichungen bei den technischen Kenndaten möglich.

Ergänzungsprodukte

Sylitol® Konzentrat 111

Eignung gemäß Technischer Information Nr. 606 Definition der Einsatzbereiche

innen 1 innen 2 innen 3 außen 1 außen 2
+ + + + +
(–) nicht geeignet / (○) bedingt geeignet / (+) geeignet

Geeignete Untergründe

Die Untergründe müssen frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten.

Untergrundvorbereitung

Außenflächen

Putze der MG PIc, PII u. PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2: Neue Putze sind nach ausreichender Standzeit von mindestens 7 Tage, bei ca. 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit, beschichtbar. Bei ungünstigeren Wetterbedingungen, z.B. beeinflusst durch Wind oder Regen, ­müssen deutlich längere Standzeiten einge­halten werden. Bei alten festen Putzen verschmutzte Oberflächen manuell oder maschinell unter Beachtung der gesetz­lichen Vorschriften, reinigen z.B. durch Druck­wasserstrahlen oder Hoch­druck­­wasser­strah­len mit Sandzusatz. Feuchtsand­strahlen ist nur bei Putzen der Mörtelgruppen PII und PIII möglich.

Putz mit Mehlkornschicht: Kreidende bzw. mehlende Oberfläche, ­sogenannte Mehlkornschicht, die haftver­min­dernd wirkt, durch Fluatieren mit Histolith Fluat entfernen und nach­waschen.

Putz mit Sinterhaut: Sinterhaut, die man an ihrem schwach glän­zenden Aussehen erkennt, durch Fluatieren mit Histolith Fluat entfernen und nach­waschen.

An der Oberfläche sandende Putze: Trocken abbürsten und die gesamte Fläche durch Druckwasserstrahlen unter Beach­tung der gesetzlichen Vorschriften reinigen.

Putzausbesserungen: Beim Ausbessern geöffneter Risse und be­schädigter Putzflächen ist darauf zu achten, dass der Ausbesserungsmörtel der Festigkeit und der Struktur des vorliegenden Putzes entspricht. Für Putzausbesserungen eignen sich beson­ders gut Fertigmörtel auf Trass-Kalk-/Trass-Zement-Basis. Die Ausbesserungen müssen vor dem Anstrich gut abgebunden und aus­getrocknet sein und sind grundsätzlich mit Histolith Fluat zu fluatieren und nach­zu­waschen. Dabei ist zu beachten, dass die Fluatierung immer 1–2 Bürstenbreiten über die Ausbesse­rungs­­stelle hinaus erfolgt. Bei größeren Putzaus­besserungen immer die gesamte Fläche (Alt- und Neuputz) fluatieren.

Alte mineralische Anstriche: Festhaftende Altanstriche trocken oder nass reinigen. Nicht mehr festhaftende, verwitterte, minera­lische Anstriche durch Abschleifen, Abschaben oder Abätzen entfernen und die gesamte Fläche mit Wasser gut abspülen. Eine Grund­beschichtung mit Sylitol® Konzen­trat 111.

Alte Dispersionsfarben-Anstriche, nicht tragfähig: Restlos mechanisch oder durch Abbeizen entfernen und durch Hochdruckheiß­wasser­strahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften nachreinigen. Auf abgebeiztem, nicht saugendem Unter­grund eine Grundbeschichtung mit Sylitol® Minera. Auf abgebeiztem, stark saugendem Unter­grund eine Grundbeschichtung mit Sylitol® Konzentrat 111.

Alte matte Dispersionsfarben-Anstriche, tragfähig: Verschmutzungen und leichte Kreidung durch Druckwasserstrahlen oder andere geeignete Methode unter Beachtung der ge­setzlichen Vor­schriften grundrein ent­fernen. Eine Grundbeschichtung aus Sylitol® Compact, mit max. 10 % Sylitol® Konzentrat 111 ver­dünnt, mit der Bürste oder Rolle gleichmäßig auf­tragen. Nach mind. 12 Stunden Trocken­zeit eine Zwischen-/Schlussbeschichtung aus Sylitol® Compact, Sylitol® Fassadenfarbe oder Sylitol® Finish auftragen.

Kalksandstein-Sichtmauerwerk: Nur frostbeständige Vormauersteine, die ­keine treibenden und verfärbenden Fremd­einschlüsse wie Sand- und Lehmknollen etc. beinhalten, sind anstrichtauglich. Die Verfugung muss rissefrei ausgeführt sein und darf keine haftvermindernden Dichtungs­mittel oder dergl. enthalten. Salzaus­blühun­gen trocken abbürsten. Bei kreidenden/mehlenden Oberflächen die gesamte Fläche mit Histolith Fluat ein­streichen und nachwaschen. Dach-, Fenster- und Bodenanschlüsse ­müssen nach den Richtlinien des Kalksand­steinverbandes ausgeführt sein.

Natursteinflächen: Natursteine müssen fest, trocken und frei von Ausblühungen sein. An der Oberfläche verwitterte Steine vor dem Anstrich durch mehrmalige Behandlung mit Histolith Stein­festiger festigen. Verschmutzte Steine durch Druckwasser­strahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Steinausbesserungen nicht mit Putzmörtel vornehmen, sondern mit Steinersatzmaterialien. Die Ausbesse­rungs­­stellen müssen gut abgebunden sein und sind vor dem Anstrich fachgerecht mit Histolith Fluat zu fluatieren und nachzu­waschen.

Aufsteigende Feuchtigkeit: Durch aufsteigende Feuchtigkeit werden Anstriche frühzeitig zerstört. Ein dauerhafter Erfolg wird nur durch das Aufbringen einer Horizontal-Isolierung erreicht. Eine gute und lange andauernde Lösung bietet der Einsatz des Histolith Trass-Sanierputz-Systems. Besonders bei älteren Bauwerken wirkt sich das Anlegen von Trocken- bzw. Aus­dunstungszonen durch das Einfüllen einer Filterkiesschicht zwischen Sockel und Erdreich vorteilhaft aus.

Flächen mit Salzausblühungen: Beim Beschichten von Flächen mit Salzaus­blühungen kann für die dauerhafte Haltbar­keit der Beschichtung bzw. die Unterbindung von Salzausblühungen keine Gewähr über­nommen werden.

Innenflächen

Mineralische Untergründe mit Sinterhaut, mehlender oder wischender Oberfläche: Grundrein mechanisch reinigen oder mit Histolith Fluat fluatieren und mit Wasser nachwaschen.

Neue Putze der Mörtelgruppen PI, PII u. PIII/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 998-1 mit mind. 1N/mm2: Feste, normal saugende Putze ohne Vor­behandlung beschichten. Nachputzstellen nach dem Austrocknen mit Histolith Fluat fluatieren und mit Wasser nachwaschen.

Gipsputze der Mörtelgruppe PIV/Mindestdruckfestigkeit nach DIN EN 13279 mit mind. 2 N/mm²: Auf festen Putzen: Grundbeschichtung mit Caparol-Haftgrund. Weiche Gipsputze mit Caparol-Tiefgrund TB festigen. Gipsputze mit Sinterhaut schleifen und entstauben, Grundbeschichtung mit Caparol-Tiefgrund TB. Nach guter Trock­nung jeweils Zwischenbeschichtung mit Caparol-Haftgrund oder Sylitol® Mineralgrund.

Gipsplatten (Gipskartonplatten): Spachtelgrate abschleifen. Grundbeschich­tung mit Caparol-Haftgrund. Weiche Gipsspachtelstellen mit Caparol-Tief­grund TB festigen. Eine Grundbeschich­tung mit Caparol-Haftgrund oder Sylitol® Mineralgrund. Bei Platten mit wasserlöslichen, verfärben­den Inhaltsstoffen eine Grundbeschichtung mit Caparol AquaSperrgrund (BFS-Merkblatt Nr. 12 beachten).

Gipsbauplatten: Grundbeschichtung mit Caparol-Haftgrund oder Sylitol® Mineralgrund.

Beton: Eventuell vorhandene Trennmittelrückstände entfernen.

Kalksandsteinsichtmauerwerk: Salzausblühungen trocken abbürsten.

Ziegelsichtmauerwerk: Salzausblühungen trocken abbürsten. Bei Ziegeln mit wasserlöslichen, verfärbenden Inhaltsstoffen eine Grundbeschichtung mit Caparol AquaSperrgrund.

Tragfähige matte Dispersionsfarben- und Kunstharzputz-Beschichtungen:
Eine Grundbeschichtung aus Sylitol® Compact, mit max. 10 % Sylitol® Konzentrat 111 ver­dünnt, auftragen.

Nicht tragfähige Beschichtungen: Restlos mechanisch oder durch Abbeizen entfernen, Flächen gründlich nachreinigen. Auf freigelegtem, gering saugendem Unter­grund eine Grundbeschichtung mit Sylitol® Compact. Auf freigelegtem, stark saugen­dem Untergrund eine Grund­be­schichtung mit Sylitol® Konzentrat 111.

Leimfarbenanstriche: Grundrein abwaschen. Eine Grund­beschich­tung mit Caparol-Tief­grund TB.

Schimmelbefallene Flächen: Schimmelbelag durch Nassreinigung ent­fernen. Flächen mit Capatox bzw. FungiGrund durch­waschen und gut trocknen lassen. Grund­anstrich je nach Art und Beschaffen­heit des Unter­grundes. Bei stark befallenen Flächen unsere Produkte Indeko-W, Malerit-W oder Fungitex-W anwenden.

Flächen mit Salzausblühungen: Beim Beschichten von Flächen mit Salz­ausblühungen kann für die dauerhafte Halt­bar­keit der Beschichtung bzw. die Unter­bindung von Salzausblühungen keine Gewähr über­nommen werden.

Auftragsverfahren

Sylitol® Compact im Streich-, Roll- oder Spritzauftrag verarbeiten.

Airlessauftrag: (Kolbengeräte)
Spritzwinkel:  50°
Düse: 0,027-0,031"
Spritzdruck: 150-180 bar
Beim Airless-Spritzauftrag Farbe gut aufrühren und durchsieben. Aufgrund von quarzhaltigen Bestandteilen ist mit einer erhöhten Abnutzung von Verschleißteilen zu rechnen.

Beschichtungsaufbau

Sylitol® Compact als Grund-, Zwischen- und Schlussbeschich­tung bis max. 5 % mit Sylitol® Konzentrat 111 verdünnen.
Auf stark und ungleichmäßig saugenden Unter­gründen zuvor eine Grundbeschichtung mit einer Mischung aus 1 - 2 RT Sylitol® Konzentrat 111 und 1 RT Wasser mit der Bürste satt einreibend auftragen.

Verbrauch

200–250 ml/m2 pro Arbeitsgang auf glatten Untergründen.
Auf strukturierten Unter­gründen und für feinplastische Beschich­tun­gen entsprechend mehr.

Verarbeitungsbedingungen

Untere Temperaturgrenze bei der Verarbeitung und Trocknung: +8 °C für Untergrund und Umluft. Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung, Regen, extrem hoher Luftfeuchtigkeit (Nebelnässe) oder ­starkem Wind verarbeiten. Vorsicht bei Ge­fahr von Nachtfrost.

Trocknung/Trockenzeit

Mindestens 12 Stunden Trockenzeit zwischen den einzelnen Beschichtungen einhalten.
Bei kühler und feuchter Witterung ergeben sich entsprechend längere Trockenzeiten. In Innenräumen ist nach der Verarbeitung für eine gute Durchlüftung zu sorgen.

Werkzeugreinigung

Sofort nach Gebrauch mit Wasser, evtl. unter Zusatz von Spülmitteln. Werkzeuge in den Arbeitspausen in der Farbe oder unter Wasser aufbewahren.

Hinweis

Zur Vermeidung von Ansätzen bei der Be­ar­beitung größerer Flächen genügend Arbeits­kräfte einsetzen und nass-in-nass in einem Zug beschichten. Nicht geeignet für waagerechte Flächen mit Wasserbelastung. Bei der Anwendung von Caparol-Tiefgrund TB im Innenbereich kann ein typischer Löse­mittelgeruch auftreten. Deshalb für gute Lüftung sorgen. In sensiblen Bereichen den aromatenfreien geruchsarmen AmphiSilan-Putz­festiger anwenden. Bei farbigen Sylitol® Compact-Flächen kann eine Wolkigkeit auftreten. Ist dieses nicht gewünscht, sollte die Fläche mit Sylitol® Finish im gewünschten Farbton überarbeitet werden. Abzeichnungen von Ausbesserungen in der Fläche hängen von vielen Faktoren ab und sind unvermeidbar (BFS-Merkblatt Nr. 25).Auf gipshaltigen Spachtelmaterialien kann es zu Farbabzeichnungen kommen. Eine vollflächige Zwischenbeschichtung mit Caparol-Haftgrund vermindert dieses Risiko.

Verträglichkeit mit anderen Beschichtungsstoffen:
Um die speziellen Eigenschaften zu er­hal­ten, darf Sylitol® Compact nicht mit anderen Beschichtungsstoffen verschnitten werden.

Abdeckmaßnahmen:
Die Umgebung der zu beschichtenden Fläche, insbesondere Glas, Keramik, Lackie­rungen, Klinker, Natursteine, Metall sowie naturbelassenes oder lasiertes Holz, sorg­fältig abdecken. Farbspritzer sofort mit viel Wasser abwaschen. Bei starkem Wind Abdeckplane am Gerüst anbringen.

Konstruktive Maßnahmen:
Vorspringende Bauteile, wie Gesimse, Fensterbänke, Mauerkronen etc. müssen fach­gerecht abgedeckt werden, um eine Schmutzfahnenbildung oder stärkere Wand­durchfeuchtung zu vermeiden.

Gutachten

  • Sylitol® Compact-Prüfbericht über die Bestimmung der Wasserdampfdiffusionsstromdichte, der Wasserdurchlässigkeitsrate und des organischen Anteils

Bitte beachten (Stand bei Drucklegung)

Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Während der Verarbeitung und Trocknung für gründliche Belüftung sorgen. Essen, Trinken und Rauchen während des Gebrauchs des Produktes ist zu vermeiden. Bei Berührung mit den Augen oder der Haut sofort gründlich mit Wasser abspülen. Nicht in die Kanalisation, Gewässer oder ins Erdreich gelangen lassen. Reinigung der Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit Wasser und Seife. Spritz- und Sprühnebel nicht einatmen. Beschichtungsstoff ist stark alkalisch. Haut und Augen sind deshalb vor Farbspritzern zu schützen. Umgebung der Anstrichflächen sorgfältig abdecken. Spritzer auf Lack, Glas, Keramik, Metall, Natursteinen sofort abwaschen. Nähere Angaben: Siehe Sicherheitsdatenblatt

Entsorgung

Nur restentleertes Gebinde zum Recycling geben. Flüssige Materialreste bei der Sammelstelle für Altfarben/Altlacke abgeben, eingetrocknete Materialreste als Bau- und Abbruchabfälle oder als Siedlungsabfälle bzw. Hausmüll entsorgen.

EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt

dieses Produktes (Kat. A/a): 30 g/l (2010). Dieses Produkt enthält max. 10 g/l VOC.

Produkt-Code Farben und Lacke

M-SK01

Deklaration der Inhaltsstoffe

Alkaliwasserglas, Polystyrolacrylatharz, Titandioxid, Silikate, Calciumcarbonat, Wasser, Additive

Technische Beratung

Alle in der Praxis vorkommenden Untergründe und deren anstrichtechnische Behandlung können in dieser Druckschrift nicht abgehandelt werden.
Sollen Untergründe bearbeitet werden, die in dieser Technischen Information nicht auf­geführt sind, ist es erforderlich, mit uns oder unseren Außendienst­mit­arbeitern Rück­sprache zu halten. Wir sind gerne bereit, Sie detailliert und objektbezogen zu beraten.

KundenServiceCenter

Tel.: 0 61 54 / 71 17 10
Fax: 0 61 54 / 71 17 11
E-Mail:  kundenservicecenter@caparol.de