Hanfdämmung mit Hanffasern | CAPAROL►CAPATECT - Wärmedämmung mit System: Caparol Navigation überspringen

Capatect Hanfdämmung

Fassadensystem Capatect NATURE HANF

Um die eigenen vier Wände vor Wettereinflüssen zu schützen, macht eine Dämmung Sinn. Im Sommer bleibt es angenehm kühl, im Winter bleibt die Wärme länger erhalten. Als Kunde stehen Sie vor einer schwierigen Wahl. Sie können ihr Zuhause mit Hanf, Glas- oder Mineralwolle, Holz, Zellulose oder Styropor an unterschiedlichen Stellen des Gebäudes dämmen. Wir verraten Ihnen, welche Vor- und Nachteile eine Wärmedämmung der Fassade mit der Capatect Hanffaser-Dämmplatte 688 von Caparol bietet.

Hanfdämmung – die natürliche Alternative

Hanf ist ein schnell nachwachsender Rohstoff. Bei sonnigem Wetter werden die Pflanzen in 100 Tagen bis zu vier Meter groß. Zudem benötigen die Hanfpflanzen keinen Dünger. Sie sind enorm robust gegenüber Schädlingen, was den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln überflüssig macht. Ein weiterer Pluspunkt für die Hanfpflanze: sie wird effizient genutzt. Bis zu 97 Prozent davon werden bei der Herstellung für Hanfprodukte genutzt. Während Hanf wächst, bindet die Pflanze mehr Kohlendioxid als ein Wald. Dadurch weißt die Herstellung einer Hanfisolation für Ihr Haus eine positive Kohlendioxidbilanz auf. Das heißt: Wird Hanf angebaut und verarbeitet, bindet die Pflanze mehr schädliches Kohlendioxid, als dabei ausgestoßen wird.

Das macht die Hanfdämmung Capatect NATURE HANF zu einem zukunftsfähigen Dämmstoff. Im Gegensatz zur Hanfisolierung werden die Erdöl-Produkte Polystyrol-Dämmstoffe bzw. EPS-Dämmstoffe, besser bekannt unter dem Namen Styropor, nicht mit nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Ähnliches gilt für Glaswolle und Mineralwolle. Um diese Produkte herzustellen, werden verschiedene Rohstoffe wie Glas, Kalkstein und Sand gemischt und eingeschmolzen. Dieser Prozess erfordert ebenfalls viel Energie.