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Die Gebäudedämmung ist und bleibt der wichtigste Bestandteil der Gebäudehülle, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, Heizenergie zu sparen und klimaschädliche CO2-Emissionen zu reduzieren. Dass Wärmedämm-Verbundsysteme keine komplexen Gebilde sind, sondern ein Zusammenspiel von aufeinander abgestimmten Schichten, können Sie hier anschaulich in 3D-animierter Darstellung sehen. Beginnend mit der Oberputzfläche entblättern wir für Sie ganz langsam den Fassadenaufbau.

Innovative Fassadensysteme von Capatect: sicher, wirtschaftlich, ökologisch, effizient, ästhetisch.

Das Zuhause ist der wichtigste Platz für uns Menschen. Das eigene Haus oder die Wohnung sollen ein Ort der Behaglichkeit und Gemütlichkeit sein. Mit natürlicher Wärme sorgen die eigenen vier Wände für das persönliche Wohlfühlklima. In diesem Zusammenhang steht die Dämmung von Gebäude im Fokus der Nutzer. Die Gebäudedämmung ist und bleibt der wichtigste Bestandteil der Gebäudehülle, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, Heizenergie zu sparen und klimaschädliche CO2-Emissionen zu reduzieren.

Energieeffizientes Bauen und der verantwortliche Umgang mit Ressourcen sind bei Caparol seit vielen Jahrzehnten wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Wir sind der Pionier im Bereich der Fassadendämmung und haben einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung der bisherigen und heute am Markt befindlichen und bewährten Werkstoffe.

In den letzten Jahrzehnten sind viele Millionen Quadratmeter Fassadenflächen mit Dämmsystemen von Capatect energetisch optimiert worden. Durch die Einsparung wertvoller Ressourcen, sowie den Einsatz zertifizierter Produkte und Systeme werden die wichtigen Anforderungen der Nachhaltigkeit umfassend erfüllt.

Wärmedämm-Verbundsysteme sind maßgebliche Klimaschützer, steigern den Wert der Immobilie sowie Ihren Wohnkomfort und senken gleichzeitig die Heizkosten. Dies gilt für Sanierungen im Bestand ebenso wie bei Neubauten. Durch professionelle und konsequente Weiterentwicklung sowie eine technische und marktorientierte Steuerung des Sortiments stellen wir die hohe Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Fassadensysteme sicher. Produkte wie u. a. hochleistungsfähige Dämmstoffe, mechanisch extrem belastbare Armierungsmassen und auch herausragende Möglichkeiten zur Fassadengestaltung zeichnen unsere Innovationskraft und Kernkompetenz aus. Dies sind nur einige Highlights aus dem Bereich der Capatect Fassaden- und Dämmtechnik.

Dabei gibt es vielfältige Möglichkeiten der Fassadengestaltung mit Wärmedämm-Verbundsystemen, da nahezu alle witterungsbeständigen Materialien für das Design der Oberfläche möglich sind: verschiedenste Putzstrukturen, Naturstein, Klinker, Original Meldorfer® oder Feinsteinzeug.

Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung von Capatect, dem großen Markenhersteller innovativer Fassadendämmung „Made in Germany“. Ohne die Fassadendämmung ist die Energiewende nicht zu schaffen. „Energieeinsparung ist die Energiequelle der Zukunft.“

Capatect zertifizierte Sockelsysteme

Der Gebäudesockel gehört zu den hoch beanspruchtesten Bereichen einer Fassade. Die Optik und die Funktionstauglichkeit des Sockels werden dabei von verschiedensten Faktoren wie Feuchtigkeit, Spritzwasser, angehäuftem Schnee, Streusalzbelastung, Verschattung, Pilz- und Algenbefall, mechanische Belastung und Wärmeschutz beeinflusst. Der Feuchtigkeitsanfall im Sockel gehört hierbei zu den wichtigsten Größen, die eine dauerhafte Lösung verlangen. Dazu zählen die korrekt ausgeführte Bauwerksabdichtung, der Feuchtschutz auf ins Erdreich einbindende Systeme und die richtige Materialauswahl.

Die zertifizierten Capatect Sockelsysteme legen den Fokus auf die richtige Sockelausführung, auf die einfachen Systemlösungen und insbesondere auf eine Steigerung des Schutzniveaus, um die oben genannten Einflussfaktoren zu minimieren. Folgende Lösungen für diesen hochbeanspruchten Bereich an der Gebäudehülle haben wir für Sie prüfen lassen:

  • zertifizierte Streusalzverträglichkeit
  • geprüfte Stoßfestigkeit bis 60 Joule
  • geprüfter Hagelwiderstand bis Klasse 5

Die animierten 3D-Ausführungen der zertifizierten Capatect Sockelsysteme ermöglichen Ihnen hierbei einen detaillierten Einblick in den Sockel und seiner Systemschichten.

Verwendete Produkte:

Capatect Anputzleisten – Simulierte Bewegungsaufnahme der Capatect 3D-Anputzleiste 659

Für die dauerhaft hohe Funktionsfähigkeit eines Fassadensystems kommt innerhalb der Systemkomponenten eines Wärmedämm-Verbundsystems den Anputzleisten eine entscheidende Rolle zu. Sie verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit, vermeiden Schaden, dichten flexibel und dauerhaft ab und sorgen optisch für einen ästhetischen Abschluss.

Nur bei der Verarbeitung der jeweils richtigen Anputzleiste können saubere Abschlüsse zwischen der Fassadendämmung und angrenzenden Bauteilen wie Fenstern, Türen, Kanten, Ecken oder Fugen erzielt werden. In den letzten Jahren sind die Anforderungen an Qualität und Flexibilität von Anputzleisten aus unterschiedlichen Gründen weiter gestiegen. Höhere Dicken der Dammplatten, der vermehrte Einbau von größeren, bodentiefen Fensterelementen oder die Verlagerung zu rohbau- oder altputzbündigen Fenstern bis hin zu Fenstern in der Dämmebene erfordern intelligente, flexible Lösungen im Anschluss.

Anputzleisten müssen Einflussgrößen aus den Bewegungen des Gesamtsystems bedingt durch Dämmstoffart, Verklebung und Fensterlage gewachsen sein. In dieser 3D animierten Darstellung sehen Sie die verschiedenen Fensterlagen in Verbindung mit der jeweiligen Anputzleiste, die für die zu erwartenden Fugenbewegung ausgelegt ist.

Capatect Anputzleisten

Für die dauerhaft hohe Funktionsfähigkeit eines Fassadensystems kommt innerhalb der Systemkomponenten eines Wärmedämm-Verbundsystems den Anputzleisten eine entscheidende Rolle zu. Sie verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit, vermeiden Schaden, dichten flexibel und dauerhaft ab und sorgen optisch für einen ästhetischen Abschluss.

Nur bei der Verarbeitung der jeweils richtigen Anputzleiste können saubere Abschlüsse zwischen der Fassadendämmung und angrenzenden Bauteilen wie Fenstern, Türen, Kanten, Ecken oder Fugen erzielt werden. In den letzten Jahren sind die Anforderungen an Qualität und Flexibilität von Anputzleisten aus unterschiedlichen Gründen weiter gestiegen. Höhere Dicken der Dammplatten, der vermehrte Einbau von größeren, bodentiefen Fensterelementen oder die Verlagerung zu rohbau- oder altputzbündigen Fenstern bis hin zu Fenstern in der Dämmebene erfordern intelligente, flexible Lösungen im Anschluss.

Anputzleisten müssen Einflussgrößen aus den Bewegungen des Gesamtsystems bedingt durch Dämmstoffart, Verklebung und Fensterlage gewachsen sein. In dieser 3D animierten Darstellung sehen Sie die verschiedenen Fensterlagen in Verbindung mit der jeweiligen Anputzleiste, die für die zu erwartenden Fugenbewegung ausgelegt ist.

Fensterbanksysteme im Wärmedämm-Verbundsystem – Einsatz der 2. Dichtebene Möglichkeiten des regelkonformen und schlagregendichten Einbaus von Metall-Fensterbänken

Ausgangssituation
Die Fassade unterliegt während ihrer Nutzung einer Vielzahl sehr spezieller und unterschiedlicher Belastungen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Betrachtung aller Horizontalflächen für den Witterungsschutz der Fassade und damit auch des verwendeten Dämmsystems zu. Im Allgemeinen steht bei der Frage der Fensterbankausbildung häufig lediglich die Schlagregensicherheit im Fokus. Aber auch Aspekte der Gestaltung und der Schnittstellenthematik von Material und unterschiedlichen Gewerken spielen eine große Rolle.

Grundlagen zur Ausführung von Dichtebenen
Das ift Rosenheim definiert unter Schlagregen „die Einwirkung von Regen bei gleichzeitiger Windbelastung“. Die Schlagregendichtigkeit wird als Druck in Pa (Pascal) ausgewiesen. Je nach vorhandener Windzone, welche im nationalen Anhang zur DIN EN 1991-1-4/NA für das Gebiet der Bundesrepublik angegeben ist, können in Abhängigkeit des Standortes und der Gebäudehöhe Windlasten bis 600 Pa, in besonderen Lagen bis 750 Pa und mehr, auftreten. Da alle Fugen und Abschlüsse im Hochbau bei Einfluss von Wind und Regen in unseren Breiten schlagregendicht ausgeführt werden müssen (DIN 4108-3), gilt es diesen Wert auch für die Dichtigkeitsanforderungen von Fensterbanksystemen anzuwenden. Die Schlagregendichtigkeit ist also immer dann gegeben, wenn Feuchtigkeit bei 600 Pa Druckdifferenz nicht durch eine Fläche oder Fugenabdichtung dringt.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Fensterbanksysteme im Wärmedämm-Verbundsystem – Einsatz der 2. Dichtebene Möglichkeiten des regelkonformen und schlagregendichten Einbaus von Metall-Fensterbänken

Ausgangssituation
Die Fassade unterliegt während ihrer Nutzung einer Vielzahl sehr spezieller und unterschiedlicher Belastungen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Betrachtung aller Horizontalflächen für den Witterungsschutz der Fassade und damit auch des verwendeten Dämmsystems zu. Im Allgemeinen steht bei der Frage der Fensterbankausbildung häufig lediglich die Schlagregensicherheit im Fokus. Aber auch Aspekte der Gestaltung und der Schnittstellenthematik von Material und unterschiedlichen Gewerken spielen eine große Rolle.

Grundlagen zur Ausführung von Dichtebenen
Das ift Rosenheim definiert unter Schlagregen „die Einwirkung von Regen bei gleichzeitiger Windbelastung“. Die Schlagregendichtigkeit wird als Druck in Pa (Pascal) ausgewiesen. Je nach vorhandener Windzone, welche im nationalen Anhang zur DIN EN 1991-1-4/NA für das Gebiet der Bundesrepublik angegeben ist, können in Abhängigkeit des Standortes und der Gebäudehöhe Windlasten bis 600 Pa, in besonderen Lagen bis 750 Pa und mehr, auftreten. Da alle Fugen und Abschlüsse im Hochbau bei Einfluss von Wind und Regen in unseren Breiten schlagregendicht ausgeführt werden müssen (DIN 4108-3), gilt es diesen Wert auch für die Dichtigkeitsanforderungen von Fensterbanksystemen anzuwenden. Die Schlagregendichtigkeit ist also immer dann gegeben, wenn Feuchtigkeit bei 600 Pa Druckdifferenz nicht durch eine Fläche oder Fugenabdichtung dringt.

Weitere Informationen finden Sie hier: