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AmphiSilan ReCycle

Mineralmatte Fassadenfarbe mit einem Anteil recycelter Rohstoffe in spezieller Siliconharz-Bindemittelkombination für nachhaltige, witterungsbeständige Fassaden

  • LV Texte

    Verwendungszweck

    Spezielle Siliconharz-Fassadenfarbe mit einem hohem recycelten Rohstoff-Anteil, einsetzbar auf mineralischen und dispersionsgebundenen Putzen, sowie für Renovierungsanstriche auf  festhaftenden matten pastösen und silikatischen Beschichtungen.

    Einsetzbar auf intakten Wärmedämm-Verbundsystemen und auf denkmalgeschützten Objekten, sowie kalkreichen Putzen.

    Die mikroporöse und robuste Oberfläche sorgt für wetterbeständige, wasserabweisende, hoch wasserdampfdurchlässige Fassadenanstriche mit schneller Rücktrocknung nach Niederschlag und Taufeuchte.

    Eigenschaften

    • Nachhaltig: Rohstoff-Anteil zu 40 % aus recycelten Materialien
    • Filmschutz gegen Algen- und Pilzbefall
    • Schnelle Rücktrocknung nach Feuchtebelastung für geringe Verschmutzungsneigung
    • Robuste, wetterbeständige Oberfläche
    • Sehr gutes Deckvermögen
    • Alkaliresistent, daher unverseifbar
    • CO²-durchlässig

    Materialbasis

    Bindemittelkombination aus Siliconharz-Emulsion und Polymerdispersion

    Verpackung/Gebindegrößen

    Standardware: 12,5 l
    ColorExpress: 12,5 l

    Farbtöne

    Weiß.
    Weitere Farbtöne bis ca. Hellbezugswert 70 sind über ColorExpress tönbar. Werkseitig abgetönt lieferbar bei Bezug von 100 Litern und mehr in einem Farbton und Auftrag.
    Das Material ist mit geeigneten AmphiColor-Volltonfarben abtönbar.

    Vor der Verarbeitung muss das Material auf Farbtongenauigkeit und Beschaffenheit überprüft werden. Beanstandungen zu Abweichungen vom Liefersoll können nach der Verarbeitung nicht mehr anerkannt werden. Auf den "Leitfaden zu Prüfpflichten bei Anlieferung von Tönware im Rahmen der Untersuchungs- und Rügepflicht (§ 377 HGB)" des VDPM wird verwiesen.
    Auf zusammenhängenden Flächen abgetöntes Material mit gleicher Charge verarbeiten oder Material unterschiedlicher Chargen vorher untereinander mischen.
    Bei intensiven und schwach deckenden Farbtönen wird eine Grundbeschichtung im passenden Caparol-Grundiersystemfarbton empfohlen, alternativ eine zum gewünschten Farbton vergleichbare, pastellige, auf Weiß basierende Grundbeschichtung bzw. eine pigmentierte Grundierung.
    Evtl. kann eine zusätzliche Schlussbeschichtung erforderlich werden. 

    Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Fachregel Nr. 26:
    Klasse: B
    Gruppe: 1

    Glanzgrad

    Reflektometerwert:
    Klasse G(matt) nach DIN EN 1062-1
    Messwinkel 85°, Anforderung ≤ 10

    Lagerung

    Kühl, frostgeschützt und Vermeidung großer Temperaturschwankungen. Vor direkter Sonnenbestrahlung schützen. Angebrochene Gebinde gut verschlossen halten.
    In original verschlossener Verpackung mindestens 24 Monate haltbar.

    Technische Daten

    Fassadenfarbe mit 40 % recycelten Rohstoffen:

    • 30 % Pre-Consumer-Recycling Marmormehl
    • 10 % Bindemittel auf Basis von Altreifen (Massenbilanz)
    Bei der Herstellung des Bindemittels werden die erforderlichen fossilen Rohstoffe zu 100% durch recycelte Altreifen ersetzt (Massenbilanz-Gutschriftmethode). Mehr Informationen hierzu und zu den enthaltenen Recyclingrohstoffen unter www.caparol.de/amphisilan-recycle.

    Dichte

    ρ ≈ 1,6 g/cm³

    Größtkorn

    Klasse S1 (fein) nach DIN EN 1062-1
    S < 100 µm nach EN ISO 1524

    Trockenschichtdicke

    Klasse E3 nach DIN EN 1062-1
    E = 100–200 µm nach ISO 3233

    Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke sdH2O

    Klasse V1 (hoch) nach DIN EN 1062-1
    sd < 0,14 m nach EN ISO 7783-2

    Wasserdurch­lässig­keits­rate

    Klasse W3 (niedrig) nach DIN EN 1062-1
    W ≤ 0,1 kg/(m2h1/2) nach DIN EN 1062-3

    Hinweis

    Angegebene Daten stellen Durchschnittswerte dar, die bedingt durch den Einsatz natürlicher Rohstoffe, von Lieferung zu Lieferung geringfügig abweichen können. Die Angaben beziehen sich auf Weißware bzw. Standardware. Durch eine Abtönung sind Abweichungen möglich.

    Eignung gemäß Technischer Information Nr. 606 Definition der Einsatzbereiche

    innen 1innen 2innen 3außen 1außen 2
    ++
    (–) nicht geeignet / (○) bedingt geeignet / (+) geeignet

    Geeignete Untergründe

    • Mineralische Untergründe, z.B. Putze ab CS II nach DIN EN 998-1 (Druckfestigkeit mind. 1,5 N/mm2) bzw. ab PIc nach DIN 18550, Beton, Sichtmauerwerk, Faserzement, zementgebundene Holzfaserplatten
    • Organisch gebundene (pastöse) Putze und Beschichtungen auf Dispersions-, Siliconharz- und Dispersions-Silikatbasis
    • Einsetzbar in WDVS und VHF, im Massivbau und in der Sanierung
    Der Untergrund muss fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. VOB, Teil C, DIN 18363, Abs. 3 beachten. Um farbtoneinheitliche Beschichtungen zu erzielen, den Untergrund gleichmäßig saugend­ einstellen.
    Die Untergrundprüfung erfolgt in Anlehnung an die Fachregeln Nr. 20 und 20.1 vom Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V. (BFS).

    Untergrundvorbereitung

    Auf die Technische Information Nr. 650 von Caparol "Untergründe und deren Vorbehandlung" wird verwiesen.
    Die nachfolgenden Angaben sind beispielhaft und nicht abschließend. Die Beschichtung erfolgt nach ggf. erforderlicher Untergrundvorbereitung.

    Schutzmaßnahmen:
    Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, lackierte, lasierte, eloxierte und zu schützende Flächen sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit Wasser entfernen.

    Reinigung der Untergründe:
    Verschmutzte Bereiche reinigen, minderfeste Schichten mit geeigneter Methode entfernen. Gesetzliche Vorgaben beachten. Bei Behandlung mit Wasser ausreichende Trockenzeiten einhalten.

    Mögliche Verfahren (nicht abschließend):

    • Reinigung trocken: Abkehren, Abbürsten.
    • Druckwasserstrahlen: max. Temperatur 60° C, max. Druck 60 bar. 
    • Reinigung mechanisch: Abbeizen, Abschleifen, Abschaben, lokaler Rückbau etc.

    Die Wartezeit zur Überarbeitung neuer Putze ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich. Die Angaben beziehen sich auf 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchte und dienen zur Orientierung.

    Neue mineralische Putze:
    Richtwert: Wartezeit min. 1 Tag pro mm Gesamtschichtdicke aus Unter- und Oberputz, jedoch min. 14 Tage. Längere Wartezeiten reduzieren das Risiko von Kalkausblühungen.

    • Durch eine Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal vermindert sich das Risiko von Kalkausblühungen bei mineralischen Oberputzen, so dass bereits nach einer Standzeit von min. 7 Tagen beschichtet werden kann. Alternativ können mineralische Putze mit Sylitol Finish 130 (-W) beschichtet werden.
    • Besonders getönte Farbgebungen erfordern ggf. Maßnahmen (z.B. längere Standzeiten vom Putz-Untergrund, eine Grundierung mit CapaGrund Universal, Witterungsschutz).

    Neue pastöse Putze:
    Überarbeitung nach vollständiger Durchtrocknung, frühestens nach 2-3 Tagen.
    Ggf. Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal.

    Alte mineralische Putze, Beton, mineralische Beschichtungen:
    Schwach saugend, glatt: Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal.
    Grob porös, saugend, leicht sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TiefGrund bzw. CapaSol RapidGrund.
    Stark sandend, mehlend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TiefGrund oder Dupa-Putzfestiger.

    Alte, pastöse matte Beschichtungen:
    Mäßig saugend: CapaGrund Universal bis max. 3% Wasser verdünnt.
    Stark saugend, kreidend, sandend: Grundbeschichtung mit OptiSilan TiefGrund oder Dupa-Putzfestiger.
    Ggf. Zwischenbeschichtung mit CapaGrund Universal.

    Glänzende und wasserabperlende (hydrophobe) Oberflächen:
    Ggf. mechanisch anrauen. Grundbeschichtung mit CapaGrund Universal.
    Sollte nach dem mechanischen Anrauen noch immer ein Wasserabperlen vorhanden sein, wird eine Grundbeschichtung mit Dupa-HaftGrund empfohlen.

    Putz / Beton mit Sinterschicht, Putzausbesserungen:
    Nicht tragfähige Substanzen entfernen.
    Mit Histolith Fluat einstreichen und nachwaschen.
    Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein.

    Beton mit Anforderungen nach DIN EN 1504-3:
    Auf das Disbon-Produktprogramm wird verwiesen.

    Rissige Putz- oder Betonflächen:
    Die Ursache von Rissen in Untergründen aufklären und Risse, abhängig von Rissart und Umfang, geeignet sanieren. Je nach Rissklasse mit FibroSil, PermaSilan oder dem Cap-elast System beschichten.

    Pilz- oder algenbefallene Flächen:
    Flächen mit Pilz- bzw. Algenbefall durch Nassstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Nach Abtrocknung mit Capatox nach Herstellerangaben vorbehandeln. Bei saugfähigem Untergrund mit FungiGrund grundieren.

    Salzausblühungen, Feuchtigkeit:
    Durch Mineralsalze werden Beschichtungen frühzeitig zerstört.  Salzausblühungen trocken abbürsten. Beim Beschichten von Flächen mit Salzausblühungen und (aufsteigender) Feuchtigkeit kann für die dauerhafte Haftung der Beschichtung bzw. die Unterbindung der Salzausblühung keine Gewähr übernommen werden. 
    Auf das Histolith Produktprogramm wird verwiesen.

    Auftragsverfahren

    Zur Vermeidung von Ansätzen nass-in-nass in einem Zug beschichten.
    Auftrag mit Pinsel / Rolle
    Material gut aufrühren.
    Airless-Spritzverfahren
    Material gut aufrühren und durchsieben.
    Ein leichtes Nachrollen der noch nassen Beschichtung mit einer Walze wird empfohlen.
    Eine nebelfreie Verarbeitung ist nicht gewährleistet. Das Spritzen ist nur unter Beachtung der Umwelt- und Arbeitsschutzvorschriften erlaubt.
    Spritzdruck150 - 180 bar
    Spritzwinkel150°
    Düsengröße in Inch10,021 - 0,023"
    Pistolenfilter60 Maschen
    1: Spritzwinkel und Düsengröße so wählen, dass ein homogenes Spritzbild ohne Randstreifen entsteht.














     

    Beschichtungsaufbau

    Grundbeschichtung: Ggf. Grundierung(en) im Rahmen der Untergrundvorbereitung.

    Auftrag mit Pinsel / Rolle
    Zwischen- und Schlussbeschichtung:
     mit max. 5 % Wasser verdünnt.

    Airless-Spritzverfahren
    Zwischen- und Schlussbeschichtung: mit max. 5% Wasser verdünnt.

    Verbrauch

    • Ca. 170 - 220 ml/mpro Arbeits­gang auf glattem Untergrund.
      Auf rauen Flächen entspre­chend mehr. Exakten Verbrauch durch Probe­beschich­tung ermitteln.

    Um einen bestmöglichen Schutz vor Algen- und Pilzbefall zu erzielen, ist es notwendig, eine zweimalige Beschichtung mit insgesamt mind. 400 ml/m2 auszuführen. Die Schichtdicke soll dabei im Mittel mind. 200 µm betragen. Jede weitere Beschichtung mit einem Verbrauch von mind. 200 ml/m2 erhöht die Schichtdicke um weitere ca. 100 µm.

    Verarbeitungsbedingungen

    Während der Verarbeitung- und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5°C und über +30°C liegen. Nicht unter direkter Sonneneinwirkung, bei starkem Wind, Nebel oder hoher Luftfeuchtigkeit verarbeiten.
    Auf das Merkblatt "Verputzen, Wärmedämmen, Spachteln, Beschichten bei hohen und niedrigen Temperaturen" vom Bundesverband Ausbau und Fassade wird verwiesen.
    Bei ungünstigen Witterungsbedingungen sind geeignete Maßnahmen zum Schutz der bearbeiteten Fassadenflächen zu treffen.

    Trocknung/Trockenzeit

    Grund- bzw. Zwischenbeschichtungen müssen vor der weiteren Überarbeitung trocken, Putz muss ausreichend abgebunden sein.
    Die Wartezeit zur Überarbeitung ist u.a. abhängig von Witterungseinflüssen und der Schichtdicke. Bei niedrigen Temperaturen und hohen Luftfeuchten verlängert sie sich.
    Die Angaben beziehen sich auf 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit und dienen als Orientierung.

    • oberflächentrocken nach ca. 3 Stunden
    • überstreichbar nach ca. 8 Stunden
    • durchgetrocknet und belastbar nach ca. 3 Tagen

    Werkzeugreinigung

    Sofort nach Gebrauch mit Wasser unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften.

    Hinweis

    Bei Fassadenflächen, die unter speziellen Objektbedingungen oder durch natürliche Witterungseinflüsse stärker als üblich feuchtebelastet werden, besteht ein erhöhtes Risiko der Pilz- und Algenbildung. Das Depot an Wirkstoffen in Fassadenfarben, die mit speziellen Wirkstoffen gegen mikrobiologischen Befall ausgestattet sind, bietet einen langanhaltenden, zeitlich begrenzten Schutz. Ein dauerhaftes Verhindern von Pilz- und Algenbewuchs kann nicht zugesichert werden.

    Bei dichten, kühlen Untergründen oder bei witterungsbedingter Trocknungsverzögerung können durch Feuchtebelastung (Regen, Tau, Nebel) Hilfsstoffe an der Oberfläche der Beschichtung gelblich/transparente, leicht glänzende und klebrige Ablaufspuren ent­stehen (Emulgatorenläufer). Diese Hilfsstoffe sind wasser­löslich und werden mit ausreichend Wasser, z.B. nach mehrmaligen stärkeren Regen­fällen, selb­ständig entfernt. Die Qualität der getrockneten Beschichtung wird dadurch nicht nachteilig beeinflusst. Sollte trotzdem eine direkte Überarbeitung erfolgen, so sind die Läufer/Hilfsstoffe vorzunässen und nach kurzer Einwirkzeit restlos abzuwaschen. Eine zusätzliche Grundierung mit CapaGrund Universal wird empfohlen.

    Ausbesserungen in der Fläche können sich, selbst bei Verwendung des originalen Beschichtungsmaterials, mehr oder weniger stark abzeichnen. Abzeichnungen sind gemäß BFS-Fachregel Nr. 25 unvermeidbar. Ob eine Ausbesserung als optisch störend empfunden wird, hängt von vielen Faktoren ab, z.B.  Farbton, Glanzgrad, Schichtdicke, Untergrund, Beleuchtung.

    Horizontale Flächen durch besondere Maßnahmen schützen, z.B. durch Metallabdeckungen.

    Gefahrenhinweise/Sicherheitsratschläge (Stand bei Drucklegung)

    Achtung
    Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Einatmen von Nebel oder Dampf vermeiden. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Schutzhandschuhe tragen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Inhalt/ Behälter einer anerkannten Abfallentsorgungsanlage zuführen. Enthält: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, Octhilinon (ISO), 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, Reaktionsmasse aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3- on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Für gewerbliche/industrielle Anwendungen. Behandelte
    Ware, enthält ein Biozidprodukt. Filmschutzmittel: OIT, Terbutryn. Konservierungsmittel: BIT, MIT, CIT/MIT (3:1). Hotline für Allergieanfragen: 0800/1895000 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz).
    Verwendung/Entsorgung: Inhalt und Behälter in Übereinstimmung mit den lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Vorschriften der Entsorgung zuführen. Waschwasser darf nicht in die Kanalisation/Umwelt gelangen.
    GISCODE: BSW50.
    EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt dieses Produktes (Kat. A/c): 40 g/l. Dieses Produkt enthält max. 1 g/l VOC.
    Deklaration der Inhaltsstoffe nach VdL-Richtlinie 01: Polyacrylatharz, Silikonharz, Polysiloxane, Calciumcarbonat, Titandioxid, Silikate, mineralische Pigmente / Füllstoffe, Wasser, Glykolether, Additive, Konservierungsmittel.

    Technische Beratung

    Alle in der Praxis vorkommenden Untergründe und deren technische Bearbeitung können in dieser Druckschrift nicht abgehandelt werden. Sollen Untergründe bearbeitet werden, die in dieser Technischen Information nicht aufgeführt sind, ist es erforderlich, mit uns oder unseren Außendienstmitarbeitern Rücksprache zu halten. Wir sind gerne bereit, Sie detailliert und objektbezogen zu beraten.

    Technischer Beratungsservice

    Tel.: +49 6154 71-71710
    Fax: +49 6154 71-71711
    E-Mail: kundenservicecenter@caparol.de